Advertisement

Vorschläge für ein Curriculum

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe
Chapter
  • 16 Downloads
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2339)

Zusammenfassung

Der Begriff “Curriculum” ist als ein typisches Modewort, das immer dann benutzt zu werden pflegt, wenn über Ausbildung oder Bildung (wir benutzen diese Vokabeln synonym) gesprochen wird2), nicht präzise definiert; sehr häufig dient es zur Kennzeichnung der Summe aller Eigenschaften von organisierten Lernprozessen, ohne daß allerdings ein Positivkatalog solcher Merkmale mit jenem Begriff verknüpft wäre. Wir geben im folgenden einen kurzen Uberblick über diejenigen Kennzeichen einer künftigen Verwaltungsausbildung, für die wir Vorschläge unterbreiten (wobei wir auch einige Eigenschaften erwähnen, für die wir keine machen), um so den Stellenwert unserer Vorschläge zu verdeutlichen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1).
    S. Kapitel 8Google Scholar
  2. 2).
    HESSE/MANZ 1972, S. 9Google Scholar
  3. 3).
    S. Kapitel 1 und 2Google Scholar
  4. 1).
    BRINKMANN 1970, S. 4 ff.Google Scholar
  5. 2).
    BLOOM 1972; s. auch Abschnitt 2.2Google Scholar
  6. 1).
    Abschnitte 5.2.4 und 5.2.5.Google Scholar
  7. 1).
  8. 2).
    S. Abschnitt 7.3Google Scholar
  9. 3).
    S. dazu Abschnitt 2.1, Abbildung 2.1Google Scholar
  10. 1).
    BLOOM 1972, s. auch oben Abschnitt 2.2,Google Scholar
  11. 2).
    S. Abschnitt 8.1Google Scholar
  12. 1).
    S. dazu auch oben Abschnitt 4.1.3.2Google Scholar
  13. 1).
    Wie oben (Abschnitt 8.2.1) erwähnt, setzen wir hier das Ergebnis der Abschnitte 8.3 und 8.4 voraus, daß die spezialistische Ausbildung notwendig ist und vor der allgemeinen liegen sollte.Google Scholar
  14. 1).
    Es liegt hier selbstverständlich auch der Gedanke nahe, verschiedene berufsvorbereitende Curricula z.B. für Personen zu entwerfen, die später in Kommunen bzw. obersten Bundesbehörden arbeiten werden. Dies erfordert allerdings eine so spezielle Berufsentscheidung, wie man sie von Abiturienten oder Hochschulabsolventen ohne jede Berufsausbildung und erfahrung nicht erwarten kann. Erst wenn man die Ausbildung nach dem “SandwichPrinzip” organisierte, könnte man ernsthaft an eine derartige Organisation der Ausbildungsgänge denken. Diese Form der Berufsausbildung wird jedoch für die Bundesrepublik in absehbarer Zeit kaum realisiert werden;sie wird auch lediglich von der FDP gefordert.Google Scholar
  15. 1).
    Die Frage, ob Fähigkeiten überhaupt durch Lernprozesse zu beeinflussen sind, setzt voraus, daß diese nicht ausschließlich angeboren, d.h. durch Gene irreversibel geprägt sind, sondern didaktisch generiert, konditioniert oder trainiert werden können. Wir folgen hier der letzteren Auffassung, die sich im Einklang mit der vorherrschenden Meinung der heutigen pädagogischen Psychologie befindet. Vgl. dazu ROTH/OSWALD/DAUMENLANG 1972.Google Scholar
  16. 1).
    Abschnitt 8.1Google Scholar
  17. 1).
    S. dazu oben Abschnitt 2.2Google Scholar
  18. 2).
    Abschnitt 8.2.3Google Scholar
  19. 3).
    Vgl. KIRSCH 1970, S. 40 ffGoogle Scholar
  20. 1).
    Abschnitt 8.2.2Google Scholar
  21. 2).
    Vgl. Abschnitt 6.2.5Google Scholar
  22. 1).
    Vgl. KLEIN 1971.Google Scholar
  23. 1).
    S. dazu Kapitel 1.Google Scholar
  24. 2).
    S. dazu Kapitel 3.Google Scholar
  25. 3).
    S. Kapitel 7.Google Scholar
  26. 1).
    S. dazu Abschnitt 7.3 und 8.2.2.Google Scholar
  27. 2).
    LOSCHELDER 1968, S. 84 f.Google Scholar
  28. 1).
    Kapitel 4.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe

There are no affiliations available

Personalised recommendations