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Der Legalismus im allgemeinen höheren Verwaltungsdienst

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2339)

Zusammenfassung

Jedes soziale System — und deshalb auch der allgemeine Verwaltungsdienst — benötigt, um überleben zu können, ein gewisses Gleichgewicht im Inneren sowie im Verhältnis zu seiner Umwelt. Dieses Gleichgewicht wird durch ein etabliertes Reaktionsprogramm auf bestimmte Stimuli von außen und von innen gesichert; selbst auf völlig neuartige Reize wird das System zunächst versuchen, mit erprobten Verhaltensweisen zu reagieren1).

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Referenzen

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    Ob dies notwendig so ist oder nur für die deutsche Jurisprudenz aus historischen, also kontingenten Ursachen zutrifft, braucht hier nicht diskutiert zu werden. Wir neigen eher der ersten These zu.Google Scholar
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    Als Vorschriften werden in unserem Selbstbeobachtungsschema Rechtsvorschriften, Durchführungsbestimmungen und Runderlasse definiert.Google Scholar
  13. 3).
    Abgesehen von der Größe des Ermessensspielraumes (Frage 11), auf den wir weiter hinten in diesem Abschnitt eingehen.Google Scholar
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    Nur die Skalenpunkte “Mittel” und “stark” wurden berück-sichtigt.Google Scholar
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    Im folgenden benutzen wir nur noch den Begriff Ermessensspielraum, er beinhaltet auch den Beurteilungsspielraum.Google Scholar
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    Die vier Antwortmöglichkeiten auf Frage 11 haben wir in diese beiden Gruppen zusammengefaßt.Google Scholar
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    S. dazu Tabelle 2.1 in Abschnitt 2.4.3Google Scholar
  23. 1).
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    Zu gleichen Ergebnissen kommt Loschelder 1965,S. 62 ff.Google Scholar
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    S. dazu Abschnitte 3.2.1 und 3.3.1Google Scholar
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    S. dazu Abschnitte 3.2.2 und 3.3.2Google Scholar
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    S. dazu Abschnitt 3. 6Google Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe

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