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Entscheidungsprozesse im allgemeinen höheren Verwaltungsdienst

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2339)

Zusammenfassung

Die dritte Gruppe von Leistungsansprüchen, mit der wir uns nach den inhaltlichen und kommunikativen zu befassen haben, sind die formalen Anforderungsarten, die ein Individuum mit Hilfe von intellektuellen Fahigkeiten bewältigen muß1) . Formale Anforderungsarten (im folgenden auch intellektuelle genannt) sind solche, die mit jedem beliebigen Sachgebiet gekoppelt auftreten konnen und eine bestimmte kognitive Strategie der Informationsverarbeitung auf diesem Gebiet verlangen. Kann ein Individuum eine solche Strategie anwenden, so besitzt es bestimmte Fahigkeiten,die es ihm ermöglichen, Informationen effizient, d.h. wirkungsvoll im Sinne der Zielsetzung, in Handlungen umzusetzen.

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Referenzen

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  20. 5).
    Bie normativen Ansatze lassen sich mit den von Kirsch so bezeichneten “geschlossenen Modellen” vergleichen, die hauptsachlich auf der Rationalitatshypothese menschlichen Verhaltens basieren (homo oeconomicus); vgl. Kirsch 1970a) S. 25 ffGoogle Scholar
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    Zur Relevanz von Laborexperimenten fur die Praxis s. Abschnitt 5.1Google Scholar
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    Siche das Schema im AnhangGoogle Scholar
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    Vgl. Grochla 1969, Spalte 1305Google Scholar
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    Es ist plausibel, daß diese Menge nicht transfinit ist. Sie darf es auch nicht sein, da sonst jede Teilmenge wieder transfinit sein müßte.Google Scholar
  40. 1).
    Vgl. Mayntz u.a. 1969, S. 23Google Scholar
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    Vgl. Abschnitt 2.3Google Scholar
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  44. 2).
    Die Wahrscheinlichkeiten (=Mittelwerte) stehen in Abschnitt 6.4.1Google Scholar
  45. 3).
    Die Summe der Erwartungswerte liegt etwas liber der der beobachteten, weil nicht in jedem beobachteten Arbeitsakt mehr als eine Nennung erfolgte.Google Scholar
  46. 1).
    Vgl. Abschnitt 6.3.2Google Scholar
  47. 1).
    Die Summe iiberschreitet 100 %, weil hier Mehrfachnennungen moglich waren.Google Scholar
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    Zu ihrer Interpretation s. die erwahnten Abschnitte.Google Scholar
  49. 1).
    Die logische Konsequenz ist die Alleinverantwortlichkeit der Behordenspitze, vgl. Kapitel 1.Google Scholar
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    Vgl. Grochla 1972, S. 65 ff, sowie Mayntz 1969, S. 97Google Scholar
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    Vgl. Brinkmann/Rippe 1972, S. 172 ffGoogle Scholar
  54. 1).
    Abschnitt 5.2.1.4Google Scholar
  55. 1).
    Vgl. weiter unten Tabelle 6.8Google Scholar
  56. 2).
    Vgl. Abschnitt 6.4.1Google Scholar
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    Vgl. dazu Lepper 1972Google Scholar
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    Abschnitt 2.5Google Scholar
  59. 1).
    Zur Definition und Operationalisierung der Aufgabengebiete 2)vgl. Abschnitt 2.4.3Google Scholar
  60. 3).
    Vgl. Abschnitt 2.2Google Scholar
  61. 1).
    Eine Verknüpfung der Items fur die intellektuellen Anforderungsarten mit den im selben Arbeitsakt genannten Sachgebieten konnte zum Vergleich dieser Ergebnisse nicht herangezogen werden, weil sich zu kleine Besetzungszahlen ergaben.Google Scholar
  62. 1).
    Vgl. weiter unten, Abschnitt 6.5.3Google Scholar
  63. 1).
    Vgl. Abschnitt 6.4.2Google Scholar
  64. 1).
    S. dazu Brinkmann 1970, S. 167 ff und Brinkmann/ Rippe 1972, S. 172 ffGoogle Scholar
  65. 1).
    S. den vorhergehenden AbschnittGoogle Scholar
  66. 2).
    Vgl. Roth/Oswald/Daumenlang 1972, S. 7 ffGoogle Scholar
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    ebenda, S. 41 ffGoogle Scholar
  68. 1).
    Gps = General Problem Solver, Vgl. Kirsch 1971 b) S.169 ffGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe

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