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Notwendigkeit einer empirischen Untersuchung des allgemeinen Verwaltungsdienstes und ihre Vorgehensweise

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 2339)

Zusammenfassung

Die ideale Methode, den Ausbildungsbedarf des allgemeinen Verwaltungsdienstes zu bestimmen, bestünde darin, aus einer normativen Staatstheorie diejenigen Aufgaben abzuleiten, die er in Zukunft zu erfüllen hat, und sodann aus diesen diejenige Ausbildung zu deduzieren, durch welche die Verwaltungsangehörigen befähigt werden, jene Aufgaben zu erfüllen. Wenn die normative Theorie von den Ausbildungsinstitutionen beeinflußt wäre, ergäbe sich auch jene Wechselwirkung zwischen Berufstätigkeit und Ausbildungsinstitutionen, die wir im vorhergehenden Kapitel als wünschenswert bezeichnet haben.

Referenzen

  1. 1).
    S. dazu Hartung/Nuthmann/Winterhager 1970.Google Scholar
  2. 2).
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    Im Amerikanischen: Universals and Abstractions in a Field. Wir weichen von der zitierten deutschen Über-setzung mit unserer eigenen Übersetzung ab.Google Scholar
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  11. 1).
    S. dazu Kapitel 6, insbesondere Abschnitt 6.3Google Scholar
  12. 1).
    Die Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik hat reiche Erfahrung in der Erfassung von Arbeitsanforderungen an hochqualifizierte Arbeitskräfte. Die theoretischen Erwägungen, die hinter der Methode der Selbstbeobachtung stehen, sind an folgenden Stellen dargelegt: Brinkmann/Rippe 1969 Brinkmann 1970 Die Methode ist in einer großen Untersuchung von Führungskräften der Wirtschaft angewandt worden und hat sich dabei bewährt (Brinkmann/Rippe 1972) . In dem obenstehenden Text beschränken wir uns deshalb auf die wichtigsten Überlegungen und verweisen für genauere Informationen auf die zitierte Literatur.Google Scholar
  13. 2).
    Wie bei der zitierten Untersuchung von Führungskräften der Wirtschaft (Brinkmann/Rippe 1972) haben wir auch diejenige der höheren Beamten mit einer Analyse von Organisationsplänen, Geschäftsverteilungsplänen und einer ausgedehnten Fremdbeobachtung begonnen. Das Selbstbeobachtungsschema in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien und die Kriterien für die Abgrenzung der Arbeitsakte voneinander haben wir dabei beständig mit den beobachteten höheren Beamten diskutiert.Google Scholar
  14. 1).
    S. das im Anhang beigegebene SchemaGoogle Scholar
  15. 1).
    In Bezug auf die Vielzahl der Arbeitsakte und ihrer Dimensionen ist die Tätigkeit von höheren Beamten derjenigen von Führungskräften der Wirtschaft sehr ähnlich, wie die Fremdbeobachtung zu Beginn beider Forschungsprojekte ergeben hat. S. dazu Brinkmann/Rippe 1969.Google Scholar
  16. 2).
    Die Hinweise sind im Anhang abgedruckt.Google Scholar
  17. 1).
    S. auch die Fußnote 1, S. 24Google Scholar
  18. 2).
    S. dazu Abschnitt 2.4Google Scholar
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    Zur Auswahl der Teilnehmer s. Abschnitt 2.5Google Scholar
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    S. dazu Brinkmann 1970, S. 121 ff und die dort zitierte LiteraturGoogle Scholar
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    S. dazu Kapitel 3Google Scholar
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  23. 1).
    Zur Stichprobe s. den nächsten AbschnittGoogle Scholar
  24. 2).
    S. dazu den Fragebogen zur Person im Anhang, Frage 56Google Scholar
  25. 1).
    S. die Codes und ihre Nennungen im AnhangGoogle Scholar
  26. 1).
    Nach Brinkmann 1970, S. 130 2013 139Google Scholar
  27. 2).
    Mehrfachnennungen nur in die Auswertung aufgenommene Beamte wurden berücksichtigtGoogle Scholar
  28. 1).
    Vgl. Abschnitt 8.2.1Google Scholar
  29. 2).
    Vgl. Abschnitt 8.3. und 8.4.Google Scholar
  30. 1).
    Die entsprechenden Schritte zur Beantwortung der Frage nach der Zahl der Auszubildenden werden in Abschnitt 9.1 geschildert.Google Scholar
  31. 1).
    Brinkmann 1970; Brinkmann/Rippe 1972Google Scholar
  32. 1).
    Wenn wir im folgenden Text “Beamte” schreiben, sollen damit gleichzeitig auch immer Angestellte gemeint sein.Google Scholar
  33. 2).
    § 11, Abs. 1 Gesetz zur Vereinheitlichung des Beamtenrechtes (Beamtenrechtsrahmengesetz — Brrg) .Google Scholar
  34. 3).
    § 19, Abs. 2 Bundesbeamtengesetz (Bbg)Google Scholar
  35. 4).
    §§ 20 2013 26 Beamtengesetz für das Land Nordrhein-WestfalenGoogle Scholar
  36. 1).
    Die nachgeordneten Behörden des Bundes und des Landes, die in unsere Grundgesamtheit eingegangen sind,werden im An 46 hang detailliert aufgeführt.Google Scholar
  37. 1).
    Im Anhang sind die nachgeordneten Behörden mit Namen aufgeführt.Google Scholar
  38. 1).
    Entnommen den Nachweisen in Kapitel 3 und 9Google Scholar
  39. 1).
    Entnommen den Nachweisen in Kapitel 3 und 9Google Scholar
  40. 2).
    S. Kapitel 3Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerhard Brinkmann
  • Wolfgang Pippke
  • Wolfgang Rippe

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