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Johann Gottfried Herder: Studium des Lebens

  • Ulrich Rose
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Part of the Literaturwissenschaft book series (Liwi)

Zusammenfassung

Die Deutung des ersten Teils der „Vorschule“ als Entwurf des genialischen Humoristen respektive des humoristischen Genies und die Deutung der „Flegeljahre“ als Zusammenfall von Unmittelbarkeit und Fiktionalität in der Poesie hatten die Notwendigkeit gezeigt, Jean Pauls Ästhetik durch anthropologische Elemente zu untermauern.

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Literatur

  1. 176.
    Wulf Köpke: Die Herder-Rezeption Jean Pauls in ihrer Entwicklung, in: Johann Gottfried Herder 1744–1803. Hg. v. G.Sauder, Hamburg: Meiner 1987 (Studien zum achtzehnten Jahrhundert, Bd. 9), S.391–408. Köpke selbst beschränkt sich in diesem Aufsatz auf eine biographische “Nachzeichnung der Beziehung Jean Pauls zu Herder in ihrer Entwicklung” (392), ohne auf das hier Intendierte einzugehen.Google Scholar
  2. 178.
    Bis auf die “Ideen” zitiere ich die Schriften Herders aus: Johann Gottfried Herder. Werke. Hg. v. W.Proß, Darmstadt: WB, Bd. 1: 1984; Bd. 2: 1987 durch P Ban4 Seite Die “Ideen” werden zitiert nach: Johann Gottfried Herder: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit. Mit einem Vorwort von G.Schmidt, Wiesbaden: Fourier 1985 durch: S Seite Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Ulrich Rose
    • 1
  1. 1.OberhausenDeutschland

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