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Integration von Werkzeugen

  • Thomas Burch
Part of the TEUBNER TEXTE zur Informatik book series (TTZI, volume 28)

Zusammenfassung

Die wesentlichste Eigenschaft der graphischen Oberfläche des Systems ist ihre Flexibilität. Sie läßt sich den jeweiligen Bedürfnissen eines Entwerfers anpassen, indem wie in einer Art Werkbank eine Palette der unterschiedlichsten Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden kann. Diese Palette kann je nach den Zielen des Entwerfers aus einer Menge von vorgegebenen Modulen zusammengesetzt werden. Ein Beispiel wäre die Benutzung des graphischen Editors zur Spezifikation von Schaltungen in Zusammenarbeit mit einem Simulator, um ständig die Funktionen der eingegebenen Teilschaltungen zu überprüfen. Dies ist vergleichbar mit einer Programmierumgebung zur Entwicklung von Software, wo man dem Programmierer sowohl die Eingabe, das Übersetzen in ein ausführbares Modul als auch das Debuggen des Programmes aus einer graphischen Oberfläche heraus gestattet. Die typische Arbeitsweise besteht dabei in einer iterierten Anwendung einzelner Werkzeuge. Ein Programmierer wird in der Regel einen Abschnitt eines Programmes eingeben und ihn dann auf seine Funktionsweise hin überprüfen. Falls Fehler lokalisiert wurden, wird erneut der Editor benutzt, um diese zu korrigieren. Im fehlerfreien Fall wird ein neuer Abschnitt des Programms editiert, usw. Um hier eine effektive Arbeitsweise zu gewährleisten, muß ein einfacher Wechsel zwischen den verschiedenen Werkzeugen möglich sein.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Thomas Burch
    • 1
  1. 1.Universität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland

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