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Musikvideos im Alltag Jugendlicher: Vorbereitung und Durchführung einer qualitativen Studie

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Part of the DUV: Sozialwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Die in dieser Arbeit dokumentierte Studie zur Videocliprezeption im Alltag Jugendlicher basiert auf qualitativen Forschungsprinzipien. Wie aus dem vorhergehenden Forschungsüberblick ersichtlich geworden ist, wurden bis dato bei der Erforschung von Musikvideos qualitativen Methoden nur sehr selten eingesetzt. Aus diesem Grund sollen anschließend einige allgemeine theoretische Grundlagen zur qualitativen Forschung kurz vorgestellt werden. Dabei kann natürlich keine tiefergehende Diskussion qualitativer und quantitativer Methoden erfolgen; vielmehr ist die Offenlegung des theoretischen Hintergrundes, auch auf methodologischer Seite, das Ziel.

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Literatur

  1. 190.
    vgl. hierzu beispielsweise Noelle-Neumann, Schulz & Wilke 1994, S. 171–172 (ähnliche Beschreibungen der Fachgeschichte finden sich in den meisten Einführungs-und Übersichtswerken zur Publizistik-und Kommunikationswissenschaft)Google Scholar
  2. 191.
    Vgl. Mayring 1990a, S. 3–8. Ausführlicher nennt und beschreibt Lamnek bei der Vorstellung der Grundlagen qualitativer Sozialforschung als „wissenschaftstheoretische Basis“ (Lamnek 1993a, S. 56) die Phänomenologie und die Hermeneutik (vgl. Lamnek 1993a, S. 56–88).Google Scholar
  3. 192.
    Es sei darauf hingewiesen, daß Mayring aus diesen Grundsteinen qualitativen Denkens „13 Säulen qualitativen Denkens“ (Mayring 1990a, S. 13) entwickelt. Letztere sollen hier nicht ausführlich dargestellt werden, da dies den vorgegebenen Rahmen sprengen würde (für eine differenzierte Beschreibung s. Mayring 1990a, S.13–25). Die von Mayring vorgestellten `Säulen’ bilden jedoch den Rahmen für praktikable qualitative Forschung, in dem sich auch die in dieser Arbeit vorgestellte Studie bewegt. Ein umfassenderes, inhaltlich aber kompatibles Grundlagenwerk zur qualitativen Forschung ist auch mit Lamnek (1993a, 1993b) gegeben.Google Scholar
  4. 201.
    Zur begrifflichen Unterscheidung zwischen offenen und geschlossenen, unstrukturierten und unstandardisierten sowie qualitativen und quantitativen Interviews vgl. Mayring 1990a, S. 45. Ähnliche Terminologien und ergänzende Informationen finden sich u.a. bei Boriz 1984, S. 165172 und Kromrey 1990, S. 205–212. Konkrete qualitative Erhebungsverfahren auf sprachlicher Basis (also beispielsweise in Abgrenzung zu reinen Beobachtungsmethoden) werden u.a bei Mayring 1990a, S. 46–56 undBortz 1984, 231–234 vorgestellt.Google Scholar
  5. 202.
    vgl. hierzu u.a. Bortz 1984, S. 232–233 und Mayring 1990a, S. 46–50Google Scholar
  6. 203.
    Weitere hier zur Anwendung gekommene Grundlagen der Erstellung von Fragebogen und Untersuchungsleitfäden sind beispielsweise Bortz 1984, S. 164–180 und Kromrey 1990, S. 203–215 zu entnehmen.Google Scholar
  7. 204.
    zur Unterscheidung zwischen weichen, neutralen und harten Interviews vgl. Bortz 1984, S. 168–169Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

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