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Einsatzmöglichkeiten von Multimedia im Wissenschaftsmarketing einer Hochschule

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Part of the Interaktives Marketing book series (IM)

Zusammenfassung

Daß sozio-technische Systeme im allgemeinen und eine Hochschule im speziellen ihre Organisation an den externen Bedingungen ausrichten müssen, zeigten schon die Ausführungen der Organisationstheorie. Für die Hochschulpraxis läßt sich diese Aussage außerdem durch die beschriebenen Ergebnisse der Situationsanalyse untermauern. Wie die vorherigen Kapitel bereits darlegten, ist der Marketingansatz geeignet, auf die aktuellen Trends des Hochschulbereichs zu reagieren und die Hochschulen auf den Wettbewerb vorzubereiten. Hinzukommt, daß Multimedia und die Intemettechnologie — als Megatrends unserer Zeit — große Potentiale bieten, um eine solche Marketingorientierung zu unterstützen. Das veranlaßt in diesem Kapitel dazu, die konkreten Einsatzmöglichkeiten dieser von Multimedia und dem Internet im Wissenschaftsmarketing näher zu betrachten.

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Literatur

  1. 545.
    Diese Form der Analyse hat sich beispielsweise schon in der Studie, die dem Beitrag von NOLTE & SCHerr (1997) zugrunde liegt, bewährt.Google Scholar
  2. 546.
    Solche Informationen wurden z.B. in der Studie von Nolte & ScHÜrrr (1997 S. 6) erhoben. 547 Dies wurde auch in der Studie von NOLTE & ScrtüTr ( 1997 S. 6) festgestellt.Google Scholar
  3. 557.
    Nolte & Scherr 1997 S. 4Google Scholar
  4. 558.
    ebenda S. 13 und 14Google Scholar
  5. 559.
    Die Erhebung relevanter Daten für eine Situationsanalyse mittels einer Email-Befragung hat sich z.B. schon in der Studie bewährt, die im Kapitel 4.2.2, S. 108, beschrieben ist.Google Scholar
  6. 560.
    Zu den Vorteilen von Multimedia und der Intemetkommunikation siehe die Kapitel 4.1.2.3, S. 80, und 4.1.3.1.3, S. 90.Google Scholar
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    Vgl. Heinemann 1995 S. 47Google Scholar
  8. 5„.
    Zu den (Marketing-)Zielen einer Hochschule siehe Kapitel 3.1, S. 33.Google Scholar
  9. 580.
    Zu diesen Entwicklungen und Megatrends siehe die Kapitel 2.2.3, S. 17 und 4.1, S. 73.Google Scholar
  10. 58’.
    Zum Image einer Hochschule siehe Abschnitt 3.3.1, S. 41. 5“ Siehe hierzu vor allem das Kapitel 5.3.2, S. 145.Google Scholar
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    Wolff & Göschel 1990 S. 193 und Harmer 1995 S. 262Google Scholar
  12. 696.
    Zum Begriff der Produktpolitik siehe Kapitel 3.3.2, S. 44.Google Scholar
  13. 599.
    Der Begriff „physische Distribution“ ist hier nicht wörtlich zu nehmen, da viele der Produkte einer Hochschule nicht physisch vorliegen, sondern (immaterielle) Dienstleistungen sind.Google Scholar
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    Zu Faktoren für die Auswahl des geeigneten Absatzkanals siehe Bruhn 1995 S. 253–254 und Meffert 1986 S. 424.Google Scholar
  15. 699.
    Zu multimediagestiützten Vertriebswegen siehe HINRICHS 1995 S. 160 und vgl. STEIGER 1995 S. 275. L06 Zur Relevanz des Images eines Absatzkanals siehe MEFFERT 1986 S. 422.Google Scholar
  16. G01.
    Zu Lean-Distribution mit Multimedia siehe LEUPOLD & ScHLICHTKRULL 1995 S. 86.Google Scholar
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    Zur Direktwerbung siehe Böcker 1990 S. 371–373 und BRUHN 1995 S. 231.Google Scholar
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    Zum Begriff der Preis-bzw. Kontrahierungspolitik siehe Kapitel 3.3.2, S. 44.Google Scholar
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    Ein Beispiel für den Einsatz von Multimedia bzw. dem Internet zur Drittmittelakquisition: 1997 können sich Bewerber für Forschungsförderung via Internet um Drittmittel beim Bundesforschungsministerium bewerben, siehe o.V. 1997h S. 5.Google Scholar
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    Zum den Möglichkeiten des electronic commerce aus Marketingsicht siehe HARTWIG 1996 S. 11–16. b6 Vgl. o.V. 1997b Intemetquelle und Beck & PRINZ 1998 S. 15Google Scholar
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    Bruhin 1995 S. 278–281, Diller 1994 S. 657 und vgl. Böcker 1990 S. 436–451Google Scholar
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    Zur Logfileanalyse siehe HINRICHS 1995 S. 160, SILBERER 1995a S. 11–12 und LEUPOLD & SCHLICHTKRULL 1995 S. 87.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

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