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Die Nachhaltigkeit von GTZ-unterstützten Entwicklungsprojekten

  • Hansjörg Elshorst

Zusammenfassung

Es gehört zu meinen Aufgaben als Geschäftsführer der GTZ, im Rahmen von Einführungsveranstaltungen für neue Auslandsmitarbeiter der GTZ über zentrale entwicklungs- und unternehmenspolitische Fragestellungen zu sprechen. Ein wesentlicher Teil ist die Beschreibung der Qualitätskriterien, die nach dem jeweiligen Stand der entwicklungspolitischen Diskussion und dem Selbstverständnis der GTZ bei der Bewertung von Projekten angelegt werden. Planung, Technologiewahl, Folgekosten, Trägerqualifikation, Partizipation der Zielgruppen, Umweltverträglichkeit, Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen gehören dazu. Im Laufe der Jahre haben sich die Akzente verschoben. Neue Begriffe tauchten auf. Der Stellenwert der politischen, ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen wurde immer deutlicher sichtbar. Dennoch: Seit ca. 15 Jahren fasse ich den jeweiligen Erkenntnisstand zusammen in der Empfehlung an die Mitarbeiter, sich zwei Begriffe zu merken und den Versuch zu machen, ihre Arbeit in den Projekten mit diesen beiden Begriffen zu konfrontieren: Nachhaltigkeit und Breitenwirkung.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1993

Authors and Affiliations

  • Hansjörg Elshorst

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