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Das Konzept der nicht-natürlichen Bedeutung

  • Eckard Rolf

Zusammenfassung

Grice unterscheidet zwei Arten von Bedeutung, die natürliche und die nicht-natürliche. Natürliche Bedeutung ist z. B. dann anvisiert, wenn gesagt wird: Der Rauch dort drüben bedeutet Feuer; ein Beispiel für nicht-natürliche Bedeutung liegt vor, wenn jemand sagt: Das Winken des Schwimmers bedeutet, daß er Hilfe benötigt. Inwiefern das so ist, das soll im folgenden geklärt werden.

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Literatur

  1. 1.
    Danach gilt: Die Angabe der vorliegenden Bedeutungsart “can be comfortably done via the use of phrases in quotation marks” (Grice 1982, 231).Google Scholar
  2. 2.
    Denkel (1992, 306) sagt im Hinblick auf diese Polaritiitsthese: “the present view that clear cases of natural and nonnatural meaning are polar ends joined by grades of quasinatural meaning reinforces Grice’s model according to which successive stages extend from natural meaning to what may be called typically human communication.”Google Scholar
  3. 3.
    I suggest that the reason why r is entailed by ‘X means that r’ is to be found in what makes such a statement of meaning true. X indicates r in virtue of a correlation existing between the two, and the strength of such a correlation varies in the different types of cases to which statements of meaning are applicable. Thus the truth conditions of statements of natural meaning do not always link X and r with equal firmness. Where the type of relation expressed is so strong that the existence of X becomes sufficient for the occurrence of r, ‘X means that r’ just means ‘X implies r’, and since under such circumstances the statement of meaning is true and X is the case, r follows by modus ponens.“ (Denkel 1992, 300f.)Google Scholar
  4. 4.
    It is a myth designed, among other things, to exhibit the conceptual link between natural and non-natural meaning. “ (Grice 1982, 237)Google Scholar
  5. 5.
    Trice erläutert den Standpunkt, “that natural meaning is in some specifiable way the ancestor of non-natural meaning.” (trice 1982, 232)Google Scholar
  6. 6.
    Den beiden Arten der Bedeutung soll aber etwas gemeinsam sein, und zwar die Idee der Folge (consequence). Grice (1989, 349f.) sagt: “The idea behind both uses of ‘mean’ is that of consequence; if x means y then y, or something which includes y or the idea of y, is a consequence of x. In ‘natural’ meaning, consequences are states of affairs; in ‘nonnatural’ meaning, consequences are conceptions or complexes which involve conceptions. This perhaps suggests that of the two concepts it is the ‘nonnatural’ meaning which is more in need of further elucidation”.Google Scholar
  7. Denkel (1992, 304f.) schlägt angesichts solcher Fälle wie ‘Der Rauch dort bedeutet Feuer’, in denen “what is expressed as the meaning is the cause of what is said to mean it and not the consequence”, vor, den obigen, von Grice ins Spiel gebrachten Begriff dahingehend zu reinterpretieren, daB “’consequentiality’ should cede its place to ‘lawful co-occurrence’ without any imposition of directionality.”Google Scholar
  8. 7.
    Eine wichtige Vorform der Darlegung dieses Bedeutungskonzepts stammt aus dem Jahre 1937. Sie trägt den Titel “The Emotive Meaning of Ethical Terms”, zuerst erschienen in Mind 46, später mehrfach wiederabgedruckt (s. Stevenson 1974 ).Google Scholar
  9. 9.
    Dementsprechend trägt das (für den hier zu erörternden Zusammenhang entscheidende) Kapitel III von “Ethics and Language” die Überschrift “Some Pragmatic Aspects of Meaning”.Google Scholar
  10. 10.
    Daß Stevenson gleichermaßen auf den Zeichenbenutzer und den Zeichenadressaten Bezug nimmt, könnte auf den Einfluß der bedeutungstheoretischen Überlegungen von Ogden/Richards zurückzuführen sein, auf den Stevenson (1974, 138f.) selbst aufmerksam macht.Google Scholar
  11. Ogden/Richards (1923/1974, 18) sagen: “Wenn wir sprechen, wird die Symbolik, deren wir uns bedienen, teilweise durch den von uns vorgenommenen Bezug bewirkt, teilweise durch gesellschaftliche und psychologische Faktoren - durch den Zweck, zu dem wir den Bezug herstellen, durch die beabsichtigte Wirkung unserer Symbole auf andere Personen und durch unsere eigene Einstellung.” Bei Ogden/Richards finden sich auch die beiden bei Stevenson unterschiedenen Sprachfuyktionen erwähnt: “die Funktion der Sprache als Instrument zur Verfolgung bestimmter Zwecke im Gegensatz zu ihrer Funktion als Mittel zur Symbolisierung von Bezügen” (ebd., 24). Ogden/Richards weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, daß dort, wo sie die erstere Sprachfunktion erörtern, zu sehen sein wird, “wie die Absicht des Sprechers die Situation komplizieren kann.” (Ebd.) Das klingt wie ein Präludium zur Griceschen Bedeutungstheorie.Google Scholar
  12. 11.
    Morris (1946/1981, 92) nennt Interpretant die “Disposition eines Interpreten, aufgrund eines Zeichens mit einer Reaktionsfolge einer Verhaltensfamilie zu reagieren’.Google Scholar
  13. Die eher auf eine konkrete Wirkung (als auf eines Disposition) Bezug nehmende Auffassung Stevensons scheint bei Peirce vorformuliert zu sein: “Der Interpretant des Zeichens, den Peirce […] gelegentlich als Bedeutung (significance; signification) eines Zeichens definiert, ist die Wirkung (effect) des Zeichens im Bewußtsein des Interpreten E…]. Diese Definition zeigt den pragmatischen Ansatz der Peirceschen Bedeutungstheorie’ (Nöth 1985, 38).Google Scholar
  14. 13.
    Dieses sollten könnte allerdings Zirkularitits-induzierend wirken, könnte die in (b) beschworene Zirkularität wieder einfuhren. Denn wenn die Zeichenbenutzer mit der Verwendung eines bestimmten Zeichens das-und-das meinen sollten, wird es dafür irgendeinen Grund geben müssen; solch ein Grund aber könnte gerade in dem Umstand bestehen, daß das verwendete Zeichen per se die-und-die Bedeutung hat.Google Scholar
  15. 14.
    Wegen der Bezugnahme auf hervorzurufende Einstellungen lassen solche Theorien, wie auch Avramides (1989, 2ff.) (zumindest im Hinblick auf Grice) bemerkt, eine gewisseGoogle Scholar
  16. Affinität zu der sogenannten Vorstellungstheorie der Bedeutung erkennen, nach der die Bedeutung eines Ausdrucks die durch diesen evozierte Vorstellung sein soll (vgl. Alston 1964, 22ff.).Google Scholar
  17. Obwohl gleichermaßen mentale Einheiten, sind Überzeugungen nun aber etwas anderes als Vorstellungen und, im Gegensatz zu diesen, insbesondere im Rahmen der epistemischen Logik, viel besser ‘erforscht’. Wenn man angeben kann, was eine Überzeugung ist - und das kann man bisher eher, als anzugeben, was eine Vorstellung ist -, dann erscheint die Rede von ihnen vergleichsweise unproblematisch - zumindest weniger problematisch (vgl. dazu auch Heringer 1974, 13f.) als die Rede vonVorstellungen. Die Gricesche Theorie jedenfalls scheint nicht mit all den Problemen behaftet zu sein, die eine Vorstellungstheorie der Bedeutung mit sich bringen mag.Google Scholar
  18. 15.
    Die Bezeichnung ’Äußerung’ soll zunächst nicht auf sprachliches Verhalten eingeschränkt sein, sondern beispielsweise auch Gesten und andere nichtsprachliche Arten von Verhalten mitumfassen.Google Scholar
  19. 16.
    R steht hier beispielsweise für eine bestimmte Überzeugung.Google Scholar
  20. 17.
    Gamer (1974, 417) nennt die erstere Absicht “primary intention”, die letztere “overtness intention”.Google Scholar
  21. 18.
    Recanati (1986, 233) zufolge ist eine Absicht im folgenden Sinne reflexiv: “An intention that p is reflexive (is a reflexive intention that p) if it includes not only the intention that p but also a sub-intention that the global intention (including both the intention that p and this sub-intention) be recognized.” Eine reflexiveGoogle Scholar
  22. Absicht ist nach Recanati (1986, 227) “an intention which includes the intention that it itself be recognized.”Google Scholar
  23. 19.
    Recanati (1986, 227ff.) sieht Probleme in ihrer Zugrundelegung. Er nimmt unter anderem an, reflexive Intentionen würden eine unendliche Anzahl von Sub-Intentionen enthalten.Google Scholar
  24. Das aber würde die Gefahr eines infiniten Regresses mit sich bringen (vgl. Bach 1987, 147).Google Scholar
  25. Wie beispielsweise Harman und Bach die Sache sehen, das ergibt sich aus der folgenden Bemerkung: “The point is not merely that communicative intentions refer to themselves (Harman has argued (1986, 85–88) that all intentions refer to themselves) but rather that the audience identifies the speaker’s intention partly on the basis that he is to identify it.Google Scholar
  26. That is why Grice’s original formulation contained the phrase ‘by means of the recognition of this intention.“ (Bach 1990, 391)Google Scholar
  27. Eine Darlegung der Reflexivitit der Kommunikation findet sich bei Meggle (1991).Google Scholar
  28. Nach Meggle (1991, 380) ist Kommunikation bzw. kommunikatives Handeln “per se reflexiv”.Google Scholar
  29. 20.
    Auch iterative Intentionen scheinen zu einem infiniten Regreß führen zu können. Die Gefahren, die von ihrer Annahme ausgehen, beschreibt Harman (1986, 88) so: “Either there are only a finite number of such intentions, in which case counterexamples seem to rise, or there is a vicious infinite regress of different intentions, which is absurd”.Google Scholar
  30. 21.
    Garner (1974, 417) spricht hinsichtlich einer Absicht wie der (oben) in (c) genannten von der ‘instrumental intention“.Google Scholar
  31. 22.
    GGM) ‘S meinte etwas mit dem Äußern von x’ ist wahr gdw. für einen Hörer H gilt: S äußerte x mit der Absicht, daß (1) H eine bestimmte Reaktion r zeigtGoogle Scholar
  32. (2).
    H glaubt (erkennt), daß S (1) beabsichtigt (3) H (1) aufgrund seiner Erfüllung von (2) erfüllt.“ (Grice 1969/1979b, 20)Google Scholar
  33. 23.
    Kemmerling (1986, 141) sagt: “Clause (3) brings in the aspect of rationality; the belief that S intends him to believe that p is intended to give A (the missing) part of a reason to believe that p.”Google Scholar
  34. 24.
    Ein Photo hat “eigenständig Bedeutung” (Wright 1979, 376, Anm. 12).Google Scholar
  35. 25.
    Um das zu gewährleisten, muß der Zeichner - Wright (1979, 383) zufolge - “zumindest halbkonventionale Darstellungsmittel verwenden (z. B. keine kubistischen)”.Google Scholar
  36. 26.
    Resemblance, though it is clearly a help in pictorial communication, is not a sufficient condition of representation, whether pictorial or otherwise.“ (Searle 1986, 214)Google Scholar
  37. Und es ist zudem anzunehmen, daß auch das Folgende zutrifft: “Von Haus aus repräsentieren Zeichnungen […] keine Sachverhalte.” (Habermas 1988b, 140)Google Scholar
  38. 27.
    Denn “bei ‘Bedeutungen’ [liegt] (zumindest versuchte) Kommunikation vor.” (Wright 1979, 385)Google Scholar
  39. 28.
    Das geschieht offenbar unter dem Einfluß des von Searle (1965/1974) vorgebrachten Gegenbeispiels (s. dazu auch 2.4.1); denn zunächst wird Grice, zumindest von Searle, nicht so verstanden, als sei auch er der Ansicht, daß die Erkenntnis der Sprecher-Absicht dem von diesem verwendeten Ausdruck zu entnehmen sei.Google Scholar
  40. Nach Sperber/Wilson (1986, 27) hat es sich vielmehr folgendermaßen verhalten: ‘Searle saw the fact that almost all human communication involves the use of codes as an objection to Grice’s analysis.“ In der durch Searle angeregten ‘Revision’ des Griceschen Modells sehen Sperber/Wilson eine Wiedereinführung des (altbekannten) Kodierung/Dekodierungs-Modells der Kommunikation. Sie sagen: ’The output of decoding is correctly treated by the audience as a piece of evidence about the communicator’s intentions. In other words, a coding-decoding process is subservient to a Gricean inferential process.” (Ebd.)Google Scholar
  41. 29.
    Nach Searle soll die Absicht des Sprechers mit der auf seiten des Hörers herbeizufihrenden Wirkung durch die Regeln für den Gebrauch der geäußerten Ausdrücke verknüpft sein. Searle (1965/1974, 43) sagt: “Beim Vollzug eines illokutionären Aktes will der Sprecher eine bestimmte Wirkung dadurch hervorrufen, daß er den Hörer seine Absicht, eben diese Wirkung zu erzeugen, erkennen läßt[,] und wenn er ferner seine Worte wörtlich gebraucht, will er dieses Erkennen dadurch erreichen, daß die Regeln für den Gebrauch der von ihm geäußerten Ausdrücke diese mit der Erzeugung jener Wirkung verbinden.”Google Scholar
  42. 30.
    Auch Avramides (1989, 47) spricht diesbezüglich von einem ‘meaning-bearing feature“. Die Zulassung (oder Forderung) eines solchen Merkmals x muß, wenn sie, wie anzunehmen, mit dem Griceschen Modell wirklich vereinbar ist, zu einer Zurückweisung der Auffassung fuhren, es würde zu denGoogle Scholar
  43. Voraussetzungen dieses Modells gehören, daß “das ‘was gemeint wird’ in keiner Weise durch das ‘was gesagt wird’, also durch den Wert von ‘x’ bestimmt sein darf.” (Habermas 1984, 345)Google Scholar
  44. 31.
    Ähnlich äußert sich Bach, der (bezüglich des Adressaten A) sagt: “it is the content of the utterance (the words with their meanings) and its context that provide A with the basis for identifying the specific intention” (Bach 1987, 149); ‘not just the identity of the communicative intention but its existence must be inferred from the ‘utterance’.“ (Ebd.)Google Scholar
  45. Damit vergleichbar ist die Forderung Sperber/Wilsons, daß die sogenannten ostensivenStimuli nicht nur (a) die Aufmerksamkeit der Adressaten auf sich ziehen und (b) diese auf die Intention des Kommunizierenden lenken, sondern (c) diese Intention zusätzlich auch erkennen lassen müssen (vgl. Sperber/ Wilson 1986, 153f.).Google Scholar
  46. 32.
    Eher - denn es kommt darauf an, was man unter ‘Anzeichen’ versteht. Posner ( 1993, 226) z. B. verwendet diesen Begriff in einem etwas weiteren Sinn: Um von einem Anzeichen sprechen zu können, braucht die durch dieses zu kennzeichnende Beziehung zwischen dem Zeichenträger f und der Botschaftp nicht kausaler Art zu sein.Google Scholar
  47. Dretske (1986, 53ff.) hingegen spricht von ‘indicating’ in einem sehr engen Sinn: Er setzt diesen Begriff sogar mit dem Griceschen Begriff der nicht-natürlichen Bedeutung gleich (vgl. ebd., 55f.).Google Scholar
  48. 33.
    Daß es eine gewisse Verbindung zwischen nicht-natürlicher und natürlicher Bedeutung gibt oder geben kann, zieht auch Roberts in Erwägung, der sagt: “It would be interesting if non-natural meaning in some way builds upon overt natural meaning. Perhaps the two kinds of meaning are more closely connected than has generally been supposed. Grice takes intending as a type of natural meaning, but qua intention it is not overtly available to the audience, as is smiling.” (Roberts 1991, 462f.)Google Scholar
  49. 34.
    Dan die sogenannte Gricesche Kommunikation mit natürlicher Bedeutung vereinbar ist, betont auch Recanati, der feststellt: “Grice is right to point out that there are two sorts of cases, cases where only the speaker’s intention is intended to provide evidence (this is what Grice calls ‘non-natural meaning’, and it is indeed central in linguistic communication) and cases where the ‘utterance’ is intended to provide evidence over and above the evidence provided by the speaker’s intention. But there is no reason, it seems to me, to restrict the label ’(Gricean) communication’ to the first sort of cases, however important they are.” (Recanati 1986, 225)Google Scholar
  50. 35.
    Eine der ersten, wenn nicht die erste Benennung dieser Art stammt von Strawson. Strawson (1970, 4/1971, 171) spricht von “the theorists of communication-intention”.Google Scholar
  51. 36.
    An sich sehr sinnvoll, unterscheidet Jones (1983, 3) “rather sharply between the meaning of a signal (to be analyzed in terms of truth conditions) and what the signaller means by employing that signal on a particular occasion (to be analyzed in terms of the signaller’s intentions).” Wenn er dabei jedoch eine Position bezieht, die, wie er mehrfach betont, “essentially anti-Gricean” (ebd., 12) ist, dann tut er - dem oben Gesagten zufolge - etwas, was nicht unbedingt erforderlich ist.Google Scholar
  52. 37.
    Strawson (1970, 5/1971, 172), daran sei an dieser Stelle erinnert, beschreibt das Vorhaben der Theoretiker der Kommunikations-Intention so: “first, present and elucidate a primitive concept of communication (or communication-intention) in terms which do not presuppose the concepts of linguistic meaning; then show that the latter concept can be, and is to be, explained in terms of the former.”Google Scholar
  53. 38.
    Aus diesem Grunde wird, was Biro in der folgenden Bemerkung hervorhebt, nicht als Einwand gegen Grice angesehen werden müssen. Biro ( 1979, 248) sagt: “what I m-intend cannot, it seems, be counted as itself determinative or constitutive of the meaning of my utterance. The meaning of what I say (i.e., utterance-meaning) must be specifiable without reference to my m-intentions.’ Das mag durchaus so sein: Für die Äußerungsbedeutung selbst scheint die Intention desGoogle Scholar
  54. Sprechers (und ihre Erkenntnis durch den Hörer) gar nicht konstitutiv sein zu können (vgl. dazu auch Rolf 1978, 28 ). Die aktuelle Äußerungsbedeutung wird unabhängig von M-Intentionen zu spezifizieren sein, und die Intention des Sprechers ist Mr etwas anderes als die Bedeutung der Äußerung konstitutiv - dafür nämlich, daß übermittelt wird, was durch den Kommunikationsversuch des Sprechers übermittelt werden soll. Die Intention und ihre Erkenntnis, sie sind konstitutiv für die Übermittlung des zu Übermittelnden.Google Scholar
  55. 39.
    Die anderen vier Möglichkeiten der Realisierung einer Elementarhandlung würden im Hinblick auf den (hier allerdings zu vernachlässigenden) Zustand bestehen, daß H bereits im Besitz des Briefes wäre.Google Scholar
  56. 40.
    Diesbezüglich könnte folgendes gelten: Ü(H, p) D -’ Ü(H, p); p) D Ü(H, p) gilt nicht!Von etwas nicht überzeugt sein - etwas nicht glauben - ist allemal schwächer, als davon überzeugt zu sein - zu glauben -, daß nicht-p (vgl. Lenzen 1980, 34ff.).Google Scholar
  57. 41.
    Weitere Tanzarten, zu denen der Rumpel-, der Ruck-, der Sichel-und der sogenannte Rütteltanz gehören, finden sich bei Witzany (1993, 56) aufgelistet. Wieweit diese Tänze verstanden sind, ist allerdings ungewiß: In bezug auf den Rütteltanz jedenfalls stellt Witzany fest: “Was dieser Tanz bedeutet[,] ist noch nicht verstanden” (ebd.).Google Scholar
  58. 42.
    Daß diese Art von Tänzen wirklich erst seit kurzem verstanden ist, zeigt sich auch daran, daß bei Witzany (1993, 56) noch folgendes zu lesen ist: “Der Zittertanz schließlich tritt als Ausdruck neurotischen Verhaltens auf und wird von den umgebenden Bienen nicht beachtet.”Google Scholar
  59. 43.
    Nach von Frisch soll man bezüglich der Bienen, da sie fiber ein System von Zeichen verfügen würden, nicht nur von Kommunikation, sondern wirklich von einer Sprache sprechen können (vgl. Witzany 1993, 58). Es ist in diesem Zusammenhang sogar von Dialekten die Rede: “Die Bienenschwärme bilden relative Sprachgemeinschaften, die sich durch Dialekte unterscheiden. Bei der Mischung eines Bienenstammes mit österreichischen und italienischen Bienen zeigten sich deutliche Auffassungsunterschiede im Tanztempo, das die Entfernung zur Futterstelle angibt.” (Ebd.)Google Scholar
  60. 44.
    Diskussionen dieser Beispiele finden sich bereits bei Grice, der selbst zu ihnen Stellung genommen hat (s. Grice 1969/1979b, 22ff.), sodann z. B. beiGoogle Scholar
  61. Schiffer (1972, 17ff.), Kemmerling (1979, 70ff.), Meggle (1981, 45ff.), Harras (1983, 138ff.), Avramides (1989, 46ff.).Google Scholar
  62. 46.
    Letzteres gilt zwar in einer gewissen Weise auch für die von Schiffer (1972, 18ff.) vorgebrachten Beispiele, in denen (grauenerregende?)Google Scholar
  63. Lieder wie ‘Moon over Miami’ oder ‘Tipparary’ in der Absicht gesungen werden, einen anderen zum Verlassen des Raums zu bewegen; es gilt aber beispielsweise nicht für die, ebenfalls von Schiffer (1972, 17f.) vorgestellte, detaillierte Version des Strawson-Beispiels, dem zufolge ein potentieller Käufer dadurch davon abgebracht werden soll, ein von ihm gerade besichtigtes Haus zu kaufen, daß unter seinen Augen eine (insgeheim mitgebrachte) Ratte freigelassen wird.Google Scholar
  64. 47.
    Zunächst in: “What is a Speech Act?” (Abschnitt IV) und in “Speech Acts” (Kap. 2.6), dann in “Intentionality” (Kap. 6).Google Scholar
  65. 48.
    So grundlos, wie Bennett (1982, 142) die diesbezüglichen Hoffnungen des amerikanischen Soldaten einschätzt, brauchen diese durchaus nicht zu sein.glauben zu machen, daß er ein deutscher Offizier ist, aber er hätte nicht die Absicht, sie dies aufgrund ihres Erkennens seiner Absicht glauben zu machen. Dies scheint mir zwar nicht die von Seule gewünschte Interpretation seines Beispiels zu sein, dürfte jedoch unter den gegebenen Umständen diejenige Situation gewesen sein, die am wahrscheinlichsten vorlag.“ (Grice 196911979b, 32)Google Scholar
  66. 49.
    Zumindest kann ich, wenn schon nicht mit dem Ausdruck ‘abrakadabra’, so doch mit seiner Äußerung ‘Ich habe Zahnschmerzen’ meinen. Ziff (1967/1971, 61) unterscheidet Mit-der-Äußerung-von-x etwas meinen und Mit-x etwas meinen. Mit Bezug auf die Äußerung “ 3 Ugh ugh blugh blugh ugh blug blug” sagt er: “Grice seems to have conflated and confused ’A meant something by uttering x’ which is true in a case like 3, with the quite different ’A meant something by x’, which is untrue in a case like 3.” Eine entscheidende Frage dabei ist, ob auch Grice mit der Variablen ’x’, so wie Ziff es offensichtlich tut, auf einen Ausdruck Bezug nimmt. Patton/Stampe sind anderer Ansicht. Sie sagen: “Grice surely meant the x […] to represent an utterance. ” (Patton/Stampe 1969, 8 )Google Scholar
  67. 51.
    Harras (1983, 134) spricht bezüglich des Trägers der geforderten Leistungen von einem “Bewußtseins-monster”.Google Scholar
  68. 52.
    Einen ähnlichen Vorschlag macht Recanati (1986, 234), der bezüglich der Intention des Sprechers fordert, daß sie “default reflexive” ist: “S’s intention is default reflexive if and only if S has no intention inconsistent with any of the (infinite number of) intentions that his intention would entail if it were genuine reflexive.[…] Default reflexivity is intended to capture the intuitive notion of overtness.”Google Scholar
  69. 53.
    Mit seiner Theorie der Intentionalitit, zumindest mit bestimmten Aspekten derselben, scheint Searle in der Tat hinter bestimmte, im Rahmen seiner Sprechakttheorie gewonnene Einsichten zurückzufallen (vgl. dazu Apel 1990, 15f.) - so daß es notwendig wird, an letztere zu erinnern, wie es auch Leilich tut, der sagt: “Bezüglich der Bedeutung qua illokutioniirer Rolle kann man […] nicht sagen, daß man zwischen Repriisentation und Kommunikation im Sinne Searles unterscheiden muß, da die illokutionâre Rolle die kommunikative Beziehung konstituiert.” (Leilich 1993, 53)Google Scholar
  70. 54.
    Daß es eine auf seiten des Adressaten herbeizufuhrende Wirkung ist, die bier mit dem Satzmodus in Verbindung gebracht wird, dieser Zusammenhang findet in dem von Martinich (1990, 94ff.) vorgebrachten Kritikversuch nicht die ihm angemessene Beachtung.Google Scholar
  71. Martinich ist längst zu einer anderen Frage übergegangen, als er bemerkt: “My own view is that it is not the function of the indicative mood to express the belief of anyone. Its function is to tie a noun and verb phrase together into a clause or sentence.’ (Martinich 1990, 96)Google Scholar
  72. Daß der Ausdruckszusammenhang, von dem Martinich spricht, etwas ganz anderes ist als das, was bei Grice thematisiert ist, dürfte klar sein. Abgesehen davon scheint Martinich vom Verbmodus im Unterschied zum Satzmodus zu sprechen. Ob er im Hinblick auf den letzteren die gleiche Meinung bitte wie hinsichtlich des ersteren, wäre die Frage. (Zur Funktion des Deklarativmodus siehe auch Rolf 1987.)Google Scholar
  73. 55.
    Weitere Beispiele dieser Art finden sich bei Avramides (1989, 60f.). Zur Diskussion des Konzepts ‘Sprecher-Bedeutung’ siehe auch Vlach (1981) und Davis (1992).Google Scholar
  74. 56.
    Was die Erweiterungen und Kontraktionen anbelangt, so finden sich bei Levi (1991) Ausdifferenzierungen. Levi unterscheidet zwei Arten von Erweiterungen sowie zwei Arten von Kontraktionen.Google Scholar
  75. Levi spricht von routineartigen (“routine”) und deliberativen Erweiterungen: “In deliberate expansion, the inquirer chooses one of several expansions of his initial doctrine. In routine expansion, the inquirer expands according to a program for adding new information to his state of full belief or corpus in response to external stimulation.” (Levi 1991, 71) Deliberative Erweiterungen sind inferentiell, jedoch nicht im deduktiven, sondern im induktiven Sinn, denn sie ändern die doxastischen Festlegungen (commitments). Die routineartigen Erweiterungen sind demgegenüber direkt bzw. unmittelbar (vgl. ebd., 72 und 78f.).Google Scholar
  76. Was die Kontraktionen betrifft, so unterscheidet Levi ( 1991, 117ff.) erzwungene (“coerced”) von nichterzwungenen (“uncoerced”). Von den ersteren ist die Rede im Hinblick auf Fälle, in denen durch Erweiterungen des Überzeugungssystems versehentlich Inkonsistenzen erzeugt worden sind. Im Unterschied dazu sind nicht-erzwungene Kontraktionen nicht Inkonsistenz-bedingt, sie werden freiwillig vorgenommen.Google Scholar
  77. 57.
    Der Umstand, daß die Grundidee des Griceschen Vorhabens bereits in dessen 1957er-Artikel enthalten ist, legt die Vermutung nahe, daß auch diese Idee aus der Auseinandersetzung mit Stevenson hervorgegangen ist. Daß diese Vermutung begründet ist, zeigt das folgende Beispiel, welches Stevenson für seine Auffassung von der Bedeutung eines Zeichens gibt: “Between sign and referent (e.g., between the word ‘Connecticut’ andthe State of Connecticut) a rather constant relation must hold. This relation is preserved by meaning in the psychological sense in question; for if ‘Connecticut’ is divorced from the psychological habits of those who use the word, it becomes devoid of any referent, no more interesting than any other complex noise. ” (Stevenson 1944, 43 )Google Scholar
  78. 58.
    Chomsky ( 1975, 92) sieht in der Bezugnahme auf solche Verfahren eine “Rückkehr zum Behaviourismus”. Gegen diesen ‘Vorwurf versucht Suppes Grice zu verteidigen. Hinsichtlich des bei Grice ins Spiel gebrachten und von Chomsky beanstandetenGoogle Scholar
  79. Vokabulars sagt Suppes (1986, 117): “There is nothing in any strong sense that is behaviourist about such talk - it is just ordinary talk about behaviour. […] it seems to me that one would ordinarily think of Grice not as a behaviourist but as an intentionalist.”Google Scholar
  80. 59.
    Die diesbezüglich abgegebenen Einschätzungen sind zumeist skeptischer Art. Das Gricesche ‘Bedeutungs-Projekt’ wird im allgemeinen in zwei Hälften unterteilt: “The first half is to analyse speaker-or utterer’s meaning […] in terms of communicative intentions; the second is to analyze ‘timeless’ sentence or utterance meaning […] in terms of speaker-meaning. ” (Lycan 1991, 84)Google Scholar
  81. Diese beiden Hälften werden, beispielsweise bei Recanati (1986, 213) und Lycan (1991, 84), in der gleichen Weise beurteilt. Die auf die erste Hälfte des Griceschen Projekts bezogenen Anstrengungen können als erfolgreich angesehen werden: “There is a general agreement among linguists and philosophers of language interested in pragmatics that something along the Gricean lines provides the foundation for an adequate theory of linguistic communication.” (Recanati 1986, 213) Hinsichtlich der anderen Hälfte neigt man zu der Annahme, daß Optimismus ungerechtfertigt ist.Google Scholar
  82. Lycan (1991, 84) sagt: “The second half faces well-known and serious obstacles: that most sentences of a language are never tokened at all; that since hearers instantly understand ‘novel’ sentences, this cannot be in virtue of pre-established conventions or expectations directed upon those sentences individually; that sentences are ambiguous and bave more than one standard linguistic meaning; that sentences are often (not just abnormally) used with other than their standard meanings; and that indeed some sentences are normally used with other than their standard meanings”.Google Scholar
  83. Ähnliche Bedenken äußert Davidson (1973/1986, 186), der sagt, die radikale Interpretation könne “nicht damit rechnen, eine Darstellung der komplexen und fein unterschiedenen Intentionen, mit denen ein Satz im typischen Fall geäußert wird, als Belegmaterial für die Bedeutung des Satzes zu verwenden. Es fallt nicht leicht zu sehen, wie ein solcher Ansatz mit dem strukturellen, rekursiven Zug der Sprache zu Rande kommen kann, der so wesentlich ist für die Erklärung der Möglichkeit, neue Sätze zu verstehen. Die entscheidende Schwierigkeit ist jedoch, daß keine Aussicht besteht, der Zuschreibung fein unterschiedener Intentionen unabhängig von der Interpretation der gesprochenen Sprache Sinn beizulegen.”Google Scholar
  84. 60.
    Daß die Kommunikationsmittel zu ihren Bedeutungen aufgrund ihres Einsatzes in einer Population gelangen, davon ist generell auszugehen, und zwar selbst dann, wenn zugestanden wird, daß, was ein einzelner Sprecher zu einem bestimmten Zeitpunkt sagt, von der konventionalen Bedeutung der von ihm gebrauchten Wörter abhängt: “An individual speaker Sat time t may depend upon the conventional meaning of a word or sentence W because W itself depends upon M-intentions that a community of utterers established at some time prior to t. That is, a word or sentence has the meaning it does because people had the appropriate intentions to assign it that meaning. Thus, all conventional meaning must depend upon some primal and prelinguistic, intentional behavior.” (Martinich 1990, 87f.)Google Scholar
  85. 61.
    Auch diese Art von Nominalismus hat nicht nur Befürworter; kritisiert wird sie insbesondere bei Thurston (1981) und Christensen (1990).Google Scholar
  86. 62.
    Mit Gricean semantics ist gemeint: “Any theory according to which the meanings of linguistic expressions are inherited from the propositional attitudes (for example, the communicative intentions) of speaker/hearers.” (Fodor/Lepore 1992, 258)Google Scholar
  87. 63.
    Diese Auffassung wird - merkwürdigerweise - nicht überall geteilt: Wie in 1.1 bereits bemerkt, heißt es bei Chomsky (1975, 87): “Kommunikation ist […] nur eine Funktion von Sprache, und keineswegs eine wesentliche.” Chomsky mag dabei an die Repritsentationsfunktion der Sprache denken. Wie Searle aufzeigt, muß deren Berücksichtigung aber nicht unvereinbar sein “with the view that the fundamental purpose of language is communication. ” (Searle 1986, 218 )Google Scholar
  88. 65.
    Eine ausfuhrliche Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen Auffassungen Searles findet sich bei Christensen (1991, 196ff.).Google Scholar
  89. 66.
    Offenbar in diesem Sinne stellt Davidson (1984/1986, 393) fest: “Überzeugungen, Wünsche und Intentionen sind zwar eine Bedingung der Sprache, aber die Sprache ist ebenso eine Bedingung ffir sie.’ Rohs (1990 und 1993) verteidigt demgegenüber den Primat der (fregeschen) Gedanken vor den (natürlichsprachlichen) Bedeutungen. Rohs verteidigt ”eine Position […], der zufolge sprachliche Kommunikation vorsprachliche Formen von Intentionalität voraussetzt “ (Rohs 1993, 29 )Google Scholar
  90. 67.
    Darauf weist auch Avramides hin, wenn sie sagt: “If propositional attitudes are taken to be attitudes toward sentences with meaning in a public language, reduction is threatened.” (Avramides 1989, 35)Google Scholar
  91. 68.
    Oder ob beispielsweise das Prinzip der Kompositionalitit, wenn es mit anderen Eigenschaften als den von Schiffer benannten ausgestattet ist, nicht doch gültig ist. Fodor (1990, 188ff.) jedenfalls stellt Betrachtungen an, “that argue for a compositional semantics for Mentalese.”Google Scholar
  92. Und auch Partee (1988, 46) scheint etwas Derartiges im Auge zu haben, wenn sie sagt: “I believe that natural languages do have a compositional truth-theoretic semantics, up to a point, but not one with all the properties Schiffer thinks a compositional semantics should have.’Google Scholar
  93. 69.
    Fodor ( 1990, 179f.) sagt: “insofar as IBS is defined by its commitment to Realism, Griceanism, and Naturalism, it’s unclear to me that it also needs to endorse any particular doctrine about the logical form of attitude sentences; or, indeed, any logico-semantic theses about attitude sentences whatever. What really matters to Intentional Realism - hence to IBS - is not whether psychological properties are relational, but just whether there are any psychological properties; and whether, if there are, any of them are instantiated.Google Scholar
  94. 70.
    Richard (1990, 223) beispielsweise hilt eine sententialistische Theorie propositionaler Einstellungssätze für mfiglich (vgl. dazu jedoch wiederum Schiffer 1990, 244f.). Und Fodor (1990, 186ff.) rechnet Ausdrücke des Mentalesischen weiterhin zu den unmittelbaren Objekten propositionaler Einstellungen.Google Scholar
  95. 71.
    Die Reduktion des Semantischen - darauf sei an dieser Stelle hingewiesen - soll, in der Art, in der sie insbesondere bei Lou und Schiffer diskutiert wird, nicht beim Psychischen stehen bleiben: “the only promising explication requires an independent explication of propositional attitude-ascriptions” (Lou 1981, 33); unabhängig aber wäre eine Erklärung propositionaler Einstellungen, wenn diese in physischen Termen gegeben wurde:Google Scholar
  96. Schiffer spricht infolgedessen vom “program of reducing the semantic and the psychological to the physical world” (Schiffer 1987, xiv).Google Scholar
  97. Avramides versucht demgegeniiber aufzuzeigen, daß einer solchen Sichtweise eine objektive Konzeption des Geistes zugrunde liege (s. Avramides 1989, 130ff.), eine Konzeption, die, weil die wesensmäßige Subjektivität (vgl. ebd., 159) des Geistes in Abrede stellend, ein verfehltesGoogle Scholar
  98. Bild desselben vermittle. Avramides (1989, 138ff.) zufolge fuhrt gerade solch eine objektive Konzeption w dem - mit der Konzeption des Geistes als etwas Subjektivem gar nicht zu vereinbarenden (vgl. ebd., 161) - Vorhaben einer Reduktion des Semantischen auf das Psychische.Google Scholar
  99. 72.
    Davidson (1974/1986, 204) sagt: “Bedeutung und Glauben spielen ineinandergreifende und komplementäre Rollen bei der Interpretation der gesprochenen Sprache.” (Zur neueren Diskussion des ‘Meaning Holism’ siehe die Beiträge in Fodor/Lepore 1992 ).Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1994

Authors and Affiliations

  • Eckard Rolf

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