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Sieben Planungsmodelle

  • Walter L. Schönwandt
Chapter
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Zusammenfassung

Verschiedene Planungsmodelle haben die Diskussion in der Planungstheorie in den vergangenen vier Jahrzehnten maßgeblich beherrscht.2 Im ersten Abschnitt dieses Buches werden die wichtigsten sieben kurz zusammengefasst. Es sind — mit einer Ausnahme — normative, politische Planungsmodelle.

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Referenzen

  1. 1.
    I In diesem Abschnitt „Sieben Planungsmodelle“ wird der Begriff „Planungsmodell“ im Sinne von „Planungsverständnis“ benutzt.Google Scholar
  2. 2.
    Der Text dieses Abschnitts folgt im Wesentlichen den Veröffentlichungen von Alexander 1992; Flyvbjerg 1998; Hall 1988; Hudson 1979; Mandelbaum, Mazza, Burchell 1996; Muller 1992; Poulton 1991a, b; Sandercock 1998; Sorensen, Day 1981 sowie Sorensen 1983.Google Scholar
  3. 3.
    Der Abschnitt befasst sich nicht mit fachplanerischen Modellen, zum Beispiel im Städtebau, in der Verkehrs- oder Landschaftsplanung etc., oder interdisziplinären beziehungsweise systemtheoretischen Ansätzen, die sich um einen Brückenschlag zwischen den einzelnen Fachdisziplinen bemühen.Google Scholar
  4. 4.
    Die Bezeichnung rational-umfassend (rational-comprehensive) wurde vermutlich von Charles Lindblom eingeführt: „[this] approach ... might be called the rational-comprehensive method.“ (Lindblom 1959/1995, 37)Google Scholar
  5. 5.
    Wie Faludi (1996, 71) nachgewiesen hat, geht diese Unterstellung so weit, dass die entsprechende Textpassage aus Meyerson und Banfield (1955) von Lindblom (1959) offensichtlich sinnentstellend zitiert wird.Google Scholar
  6. 6.
    Für die Unterscheidung beispielsweise zwischen „prozeduralen” und „substantiellen” Theorien vgl. Faludi 1973 oder Seni 1996.Google Scholar
  7. 7.
    „[I] ndicative planning, bottom up planning, ethnographic planning methods ... basic needs strategies” (Hudson 1979, 395) and so fort.Google Scholar
  8. 8.
    „Sozial gerechte Planung” ist eine Übersetzung von „equity planning”.Google Scholar
  9. 9.
    Diese Aussage gründet auf der langjährigen Erfahrung des Verfassers in der Planungspraxis.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. dazu vor allem auch Feyerabend (1975/1979), Kuhn (1962/1981), Toulmin (1972/1978).Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. hierzu den so genannten Positivismusstreit (siehe zum Beispiel Thiel 1972).Google Scholar

Copyright information

© W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2002

Authors and Affiliations

  • Walter L. Schönwandt

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