Advertisement

Vom Transaktionsdenken zur institutionalisierten Anbieter-Nachfrager-Beziehung

  • Sibylle Isabelle Peter
Chapter
  • 241 Downloads
Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 223)

Zusammenfassung

Investierten Unternehmen in den siebziger und achtziger Jahren überwiegend in Produkte und Prozesse, verspüren sie seit dem Beginn der neunziger Jahre die Notwendigkeit, sich verstärkt um den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu ihren Abnehmern zu bemühen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1.
    Vgl. Dichtl/Schneider (1994), S. 6, und Arndt (1979b), S. 8.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Levitt (1993), S. 39.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. McKenna (1991), S. 109 f., und Tomczak/Feige (1996), S. 25.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Popcorn (1994), S. 59 ff.Google Scholar
  5. 2.
    Mit der zunehmenden Individualisierung im Zuge der kulturellen Evolution von Lebensformen setzt sich Beck (1986), S. 121 f., intensiv auseinander.Google Scholar
  6. 3.
    Inbesondere das Internet-Shopping eröffnet Nachfragern in der ganzen Welt Möglichkeiten, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, gekoppelt mit einem Höchtmaß an Convenience.Google Scholar
  7. 4.
    Dies belegt auch die Fülle von Veröffentlichungen die im Verlauf der 90er Jahre am Markt erschienen sind; vgl. stellvertretend das Handbuch Kundenbindungsmanagement von Homburg/Bruhn (1998), das einen Überblick über Ziele und Methoden der Kundenbindung sowie zahlreiche Fallbeispiele und Literaturquellen liefert.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Sibylle Isabelle Peter

There are no affiliations available

Personalised recommendations