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Schlußbetrachtung

  • Katrin Bischl

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, das betriebsinterne Medium Mitarbeiterzeitung aus linguistischer Perspektive zu untersuchen. Die konstitutiven Merkmale sollten benannt und mittels der Analyse exemplarischer Ausgaben vorgestellt werden. In einem der eigenen Textformulierung vorangehenden Kognitionsprozeß mußte zunächst erschlossen werden, welches die konstitutiven Merkmale dieser Mediengattung sind, die sie spezifizieren und gegenüber anderen Medien abgrenzen. Hierfür wurden viele verschiedene Mitarbeiterzeitungen gesichtet — die Publikationen von fünf Unternehmen haben in die spätere Analyse Eingang gefunden-, und die einschlägige Literatur aus den Bereichen Public Relations, Betriebswirtschaftslehre, Medienwissenschaft und Linguistik wurde studiert. Das Ergebnis bilden folgende Thesen, die für meine Arbeit erkenntnisleitend sind:
  1. These 1: Die Mitarbeiterzeitung ist ein strategisches Medium.

    Unternehmen verfolgen bestimmte ökonomische Ziele. Ihrer Erreichung soll die Mitarbeiterzeitung dienen. Unternehmen planen und konzipieren das Medium hinsichtlich dieser Intention. Dazu realisieren die von ihnen beauftragten PR-Redaktionen in der Mitarbeiterzeitung kommunikative Strategien, die sich auf die Themenauswahl und -aufbereitung ebenso beziehen wie auf die sprachliche und stilistische Gestaltung der Texte. Diese Strategien lassen sich isolieren und aufzeigen. Sie sind darstellbar als Indem-Präpositionalgefüge oder als Grafik-Baum.

     

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Katrin Bischl

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