Advertisement

Gesamtstrategie 2: Die positive Unternehmensdarstellung als Fremddarstellung

  • Katrin Bischl

Zusammenfassung

Bei den bisher besprochenen Handlungssequenzen sehen sich die Verantwortlichen der Mitarbeiterzeitung mit dem Dilemma einer Tabuverletzung konfrontiert. Um der drohenden Stigmatisierung zu entgehen und zugleich das Hauptziel des Mediums — die positive Darstellung des Unternehmens — zu erreichen, kommen auch andere kommunikative Verfahren zum Einsatz. Eine sehr wichtige Gesamtstrategie, die als Pendant zu der obigen gesehen werden kann, ist die folgende:

DAS UNTERNEHMEN POSITIV DARSTELLEN, INDEM ANDERE DIE POSITIVE DARSTELLUNG DES UNTERNEHMENS VORNEHMEN UND DIESE IN DER MITARBEITERZEITUNG WIEDERGEGEBEN WIRD (GS 2).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 134.
    Die verschiedenen externen Gruppen werden im Verlauf dieses Kapitels vorgestellt.Google Scholar
  2. 135.
    Zu der Möglichkeit, andere im eigenen Sinne äußern zu lassen, vgl. Biere 1994, 15–17.Google Scholar
  3. 136.
    Auf diesen Aspekt werde ich nicht eingehen, da ich ihn in Abs. 5.3 und Abs. 5.5 ausgeführt habe.Google Scholar
  4. 137.
    Meine Ausführungen über Metaphern bzw. Metaphernmodelle beruhen vor allem auf den Arbeiten von Lieben (1992 und 1995) sowie auf den Arbeiten von Lakoff (1987) sowie Lakoff/Johnson (1980), die Liebens Überlegungen zugrundeliegen. Metaphern des wirtschaftlichen Kontexts thematisiert Jäkel (1994).Google Scholar
  5. 138.
    Vgl. Kalmus/ Classen 1979, 42.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Katrin Bischl

There are no affiliations available

Personalised recommendations