Advertisement

Kommunikative Strategien der positiven Selbstdarstellung von Unternehmen

  • Katrin Bischl

Zusammenfassung

Unternehmen streben danach, ein positives Bild von sich zu zeichnen. Gfünde hierfür zeigen meine Ausführungen zu den externen und internen situativen Faktoren in Kapitel 2 auf. Dieses Bestreben mündet in Texten, die ihrerseits die Bemühungen um eine positive Selbstdarstellung widerspiegeln. Will man das Phänomen der Selbstdarstellung ergründen, kommt man nicht umhin, die entsprechenden Äußerungseinheiten zu analysieren. Oder wie Biere sagt:

Wir können lange über das Problem der Selbstdarstellung philosophieren: solange wir nicht von Selbstdarstellungstexten als funktionalen Realisationsmöglichkeiten von Selbstdarstellung sprechen, bleibt unser Begriff leer, ohne Anschauung. (Biere 1994, 10)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 92.
    Zu den Kategorien, die eine Identität konstituieren, vgl. v.a. Haubl/ Spitznagel (1983, 778–788) und meine Ausführungen in Abs. 1.4.1.Google Scholar
  2. 93.
    Vgl zu diesem Gedanken auch Petersen 1986, 104–108.Google Scholar
  3. 94.
    Vgl. Holly 1979, 35.Google Scholar
  4. 95.
    Vgl. zum Face-Begriff die Ausfüthru.ngen von Holly 1979, 33–48.Google Scholar
  5. 96.
    Vgl. neben vielen anderen Publikationen Birkigt/ Stadler/ Funck 1988; Birkigt/ Stadler 1988 a-d; Brudler 1993. — Zu Beschäftigungen mit Corporate Identity innerhalb der PR-Literatur vgl. u.a. Antonoff 1970, 47 ff., Bogner 1990, 34–55; Derieth 1995, 150–168, Hülsdünker 1995, 29–32; Nebel 1992a.Google Scholar
  6. 97.
    Linguistische Auseinandersetzungen mit Corporate Identity von Unternehmen finden sich in Bungarten 1993a; Bungarten 1993b; Bungarten 1994 f, Hassinen/ Wenner 1994; Mett 1994.Google Scholar
  7. 98.
    Eine kritische Betrachtung verschiedener Definitionen leistet Bungarten 1993b, 111–116. Eine Auflistung von CI-Definitionen findet sich bei Hülsdünker 1995, 29–31; Klewin 1988, 48–50.Google Scholar
  8. 99.
    So etwa zu finden in Birkigt/ Stadler 1988b, 19–22.Google Scholar
  9. 100.
    Vgl. Derieth 1995, 151.Google Scholar
  10. 101.
    Vgl. auch Petersen 1986, 50–54.Google Scholar
  11. 102.
    Vgl. u.a. Hermanni 1991, 5.Google Scholar
  12. 103.
    Vgl. hierzu auch Holly 1979, 49.Google Scholar
  13. 104.
    engen zur Darstellung sowie Analyse von strategisch-kommunikativen Handlungen habe ich v.a. gewonnen aus dem Studium der Arbeiten von Fritz 1977; Fritz/ Muckenhaupt 1981, Kapitel 10; Gloning 1994; Goffman 1967a; Goffman 1967b; Goffman 1984; Heringer 1974; Heringer 1977; Lucas 1992.Google Scholar
  14. 105.
    Vgl. Searle 1967.Google Scholar
  15. 106.
    Vgl. auch Fritz 1977, 51 sowie Gloning 1994, 116.Google Scholar
  16. 107.
    Zum Ansatz, dm Handlungsvollzug mittels Indem-Konstruktion zu beschreiben, vgl. Gloning 1994, 117; Heringer 1974, 92; Holly 1979, 19 f.; Holly 1990, 74 und 94; Fritz/ Muckenhaupt 1981, 60 f.Google Scholar
  17. 108.
    Die Idee zur grafischen Darstellung der strategischen Handlungssequenzen mittels Baum-Schemata basiert v.a. auf Heringer (1974, 185–211). Mit einem „Spielbaums“ (1974, 1879) stellt er „Kommunikationsspiele“ dar. Seine Ausfüührungen haben eine größere Affinität zur Spieltheorie als meine.Google Scholar
  18. 109.
    Zur Darstellung der Strategien s. Kapitel 5–8.Google Scholar
  19. 110.
    Vgl. Hülsdünker 1995, 79–81; Spindler 1975, 184 f.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Katrin Bischl

There are no affiliations available

Personalised recommendations