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Begriffe, Modelle und Strukturen

  • Jürgen JostEmail author
Chapter
Part of the Wissenschaft und Philosophie – Science and Philosophy – Sciences et Philosophie book series (WP)

Zusammenfassung

Dieses Kapitel argumentiert, dass das wesentliche und neuartige Merkmal des leibnizschen Denkens weder das philosophische Denken in Begriffen noch das physikalische Denken in Modellen, sondern ein Denken in Strukturen ist. Dies führt ihn zu einer klaren und in ihrer Tiefe und Bedeutung wohl noch nicht ausreichend gewürdigten Erkenntnis dessen, was die moderne Mathematik als Isomorphie bezeichnet, nämlich der Möglichkeit struktureller Entsprechungen bei inhaltlicher Verschiedenheit.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Geometrische Methoden und Komplexe SystemeMax-Planck-Institut für Mathematik in den NaturwissenschaftenLeipzigDeutschland

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