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Ich höre was, was du nicht fragst – warum und worüber Mütter mit Töchtern reden sollten

  • Gisela Gille
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Zusammenfassung

Ja, es ist so: Mit dem ersten Freund wird es immer schwieriger, mit der eigenen Tochter im Gespräch zu bleiben – ist doch die Ablösung von den Eltern als primären Liebesobjekten eine der Voraussetzungen für die Hinwendung zu einem Liebesobjekt der gleichen Generation. Nahezu alle Jugendlichen ziehen sich ab der Pubertät tendenziell von den nahestehenden Bezugspersonen, d. h. den Eltern zurück. Das ist ein Teil des ganz normalen Ablöseprozesses. Sie suchen jetzt Informationen von außen – der Peergroup, den Medien und dem Internet.

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Literatur

  1. Gille, G. (2019): Mädchen fragen Mädchenfragen. Das Buch für Mädchen ab 11 Jahren Springer Medizin VerlagGoogle Scholar
  2. Schoonbrood, E. / Dobrick, B. (2008): Erklär mir die Liebe! Verlag Zabert Sandmann Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Gisela Gille
    • 1
  1. 1.LüneburgDeutschland

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