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Physik pp 665-701 | Cite as

Das elektrische Feld I: Diskrete Ladungsverteilungen

  • Peter KerstenEmail author
  • Jenny Wagner
  • Paul A. Tipler
  • Gene Mosca
Chapter

Zusammenfassung

Noch vor 150 Jahren gab es kaum mehr als ein paar elektrische Lampen, doch inzwischen sind wir in unserem Alltag extrem abhängig von der Elektrizität geworden. Obgleich aber die Elektrizität erst seit jüngster Zeit breit genutzt wird, reicht die Erforschung der Elektrizität weit in die Geschichte zurück und ist viel älter als die ersten elektrischen Glühlampen. Beobachtungen der elektrischen Anziehung können bis zu den alten Griechen zurückverfolgt werden. Sie beobachteten, dass Bernstein nach dem Reiben beispielsweise mit Katzenfell kleine Objekte wie Stroh oder Federn anzog. Das Wort „elektrisch“ kommt von elektron, dem griechischen Wort für „Bernstein“.

Kupfer zeichnet sich durch eine sehr gute elektrische Leitfähig aus und wird deshalb sehr häufig als Material für metallische Leiter verwendet. Aufgrund der guten Verformbarkeit wird Kupfer auch als Werkstoff für die Münzprägung eingesetzt. Die abgebildete 1-Cent-Münze besteht allerdings nicht mehr aus massivem Kupfer, sondern aus einem Stahlkern mit einer Kupferauflage. (© rusm/Getty Images/iStock.)

? Wie groß ist die Gesamtladung von allen Elektronen in einer historischen Münze, die aus reinem Kupfer besteht? (Siehe Beispiel 18.1.)

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Peter Kersten
    • 1
    Email author
  • Jenny Wagner
    • 2
  • Paul A. Tipler
    • 3
  • Gene Mosca
    • 3
  1. 1.Hochschule Hamm-LippstadtHammDeutschland
  2. 2.Institut für Theoretische AstrophysikHeidelbergDeutschland
  3. 3.Springer Verlag GmbHHeidelbergDeutschland

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