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Das STEB-Modell: Modul 1 – die Ist-Analyse

  • Serkan TavasliEmail author
  • Bülent Jens Erwerle
Chapter
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Zusammenfassung

Arme hochkrempeln, die eigentliche Projektarbeit startet in der Istanalyse. In der Prozessanalyse wird vorgestellt, wie die Geschäftsprozesse im Rahmen einer Prozessarchitektur strukturiert und dokumentiert werden sollten. Es gibt in der Praxis viele Notationen, wie die Dokumentation erfolgen kann, dieses Kapitel beschränkt sich auf die Schilderung der Prozesskarte, der Wertstromanalyse und der Ereignisgesteuerten Prozessketten. Hat man die Prozessarchitektur verinnerlicht und die wichtigsten projektrelevanten Prozesse identifiziert, sind bei diesen Abläufen Ursache-Wirkungs-Analysen durchzuführen. In dem Kapitel werden in diesem Zusammenhang mehrere Werkzeuge wie das Ishikawa-Diagramm oder die C&E-Matrix vorgestellt.

In der Praxis kommen hier häufig viele Faktoren und Beziehungen zusammen, die Einflüsse auf die Prozesse und ihrer Ergebnisse haben. An allen Faktoren zu arbeiten, würde die Komplexität des Projekts unnötig erhöhen. Deshalb versucht man (ganz im Sinne des Pareto-Prinzips) die wichtigsten Faktoren herauszufiltern, die maßgeblichen Einfluss auf die Prozesse und damit auf das Projektergebnis haben. Hierzu bedient man sich unterschiedlicher grafischergraphischer und statistischer Methoden, um den Prozess zu bewerten sowie die Ursachen des Problems mit statistischen Methoden nachzuweisen.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.proXcel GmbHBerlinDeutschland

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