Intensivmedizinische Besonderheiten

Chapter

Zusammenfassung

Häufig ist es im Intensivtransport notwendig, medizinische Geräte mitzuführen, die unmittelbar mit dem Patienten verbunden sind und dessen Überleben sichern. Das Spektrum reicht hierbei von Spritzen- und Infusionspumpen, Monitoren und Beatmungsgeräten bis hin zu hochspeziellen Organersatz- oder Unterstützungssystemen. Alle mitzuführenden Geräte müssen sicher im Fahrzeug befestigt werden können. Improvisierte Lösungen zur Mitnahme von Geräten, die nicht sicher fixiert werden können, sind aus Gründen des Haftungsrechts und vor allem der Sicherheit des Patienten sowie der weiteren Fahrzeuginsassen abzulehnen. Lediglich als Ultima Ratio – also dann, wenn die Gefahr für das Leben nicht anders abzuwenden ist – sollten solche Transporte durchgeführt werden.

Literatur

  1. European Resuscitation Counsil – ERC (2015) ERC-Guidelines. [Download unter https://cprguidelines.eu/]
  2. Schneider T, Wolcke B, Böhmer R (2010) Taschenatlas Notfall und Rettungsmedizin, 4. Aufl. Springer, Berlin/Heidelberg/New York, S 18CrossRefGoogle Scholar
  3. Ullrich L, Stolecki D et al (2005) Thiemes Intensivpflege und Anästhesie. Thieme, Stuttgart/New YorkGoogle Scholar
  4. Walsh SJ, McClelland AJJ, Owen CG et al (2004) Efficacy of distinct energy delivery protocols comparing two biphasic defibrillators for cardiac arrest. AM J Cardiol 94:378–380CrossRefPubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Universitätsklinikum Heidelberg, Chirurgische Universitätsklinik und Klinik für AnästhesiologieHeidelbergDeutschland

Personalised recommendations