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Terme und Gleichungen

  • Thomas RießingerEmail author
Chapter
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Auch wenn das Wort „Term“ ein wenig an Thermalbäder oder gar an den Terminator erinnert, so hat es in Wahrheit doch eine ganz andere Bedeutung, die natürlich etwas mit Mathematik zu tun hat, mit mathematischen Ausdrücken und Formeln. Kurz gesagt, ist „Term“ nur eine vornehmere Formulierung für „Rechenausdruck“, und da man in der Mathematik ständig rechnet und andauernd irgendwelche Ausdrücke auf dem Papier stehen, hat man es nun mal häufig mit Termen zu tun. Und sie sind auch tatsächlich recht praktisch: Mit Termen kann man systematisch arbeiten, man kann sie vor allem vereinfachen, um leichter mit ihnen umgehen zu können, und erste Verfahrensweisen dafür werden Sie gleich kennenlernen.

Und nicht nur das. Es wäre nicht sehr sinnvoll, eine Methode nur zu lernen, damit man sie eben kennt, Sie sollen auch sehen, dass man etwas damit anfangen kann. Der einfachste Anwendungsbereich von Termen dürfte im Lösen sogenannter linearer Gleichungen bestehen, und deshalb werde ich im Anschluss an die Termvereinfachung noch über solche Gleichungen reden und gleich darauf die eng verwandten linearen Funktionen behandeln. Auch sie sind nicht weiter schlimm und kein Grund zur Beunruhigung. Für den Anfang sehen wir uns aber erst einmal an, wie man mit Termen umgeht und wie man sich – mit etwas Glück – unangenehme Terme vom Hals schaffen kann.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.BensheimDeutschland

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