Advertisement

Einleitung

Chapter
  • 5.1k Downloads

Zusammenfassung

Der technische, handwerkliche Aspekt von Coaching wird in vielen guten Büchern dargestellt. Das vorliegende Buch ist anders. Es geht nicht um Anwender-Tools, sondern um Begriffe wie Humanismus, Philosophie, Empathie und Kommunikation, die oft genannt, aber nur selten verstanden werden. Es soll dargelegt werden, warum diese Themen wichtig für Coaching sind. Der Coaching-Prozess ist nach dem Verständnis des Autors ein Medium der Konstruktion und Gestaltung einer Großen Erzählung des Ichs, was auch ganz konkrete Ziele miteinschließt. Daher hat die Beschäftigung mit Coaching viele Ähnlichkeiten mit der Auseinandersetzung um Kunst. Coaching ist aber im Gegensatz zur Kunst nichts Zweckfreies. Was ist also der Zweck von Coaching? Welches Coaching-Verständnis liegt den Ausführungen zugrunde? Zur Klärung wird eine Auswahl typischer Coaching-Definitionen gegeben, die sich auf die professionelle und wissenschaftlich fundierte Ausprägung des Coachings konzentriert.

Literatur

  1. Böning, U. (in Vorb.). Business-Coaching: Feldstudie zum Einzel-Coaching mit Top-, Senior- und Mittelmanagern aus großen Wirtschaftsunternehmen.Google Scholar
  2. DBVC (2014). Homepage des Deutschen Bundesverbands Coaching e.V.Google Scholar
  3. Fritschle, B. (2010). Coaching Definitionen [unveröffentlichte Rohdaten].Google Scholar
  4. Grant, A.M. (2006). An integrative goal-focused approach to executive coaching. In D.R. Stober & A.M. Grant (Eds.), Evidence based coaching handbook: Putting best practices to work for your clients (pp. 153–192). New York: John Wiley & Sons.Google Scholar
  5. Greif, S. (2008). Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion. Göttingen: Hogrefe.Google Scholar
  6. Greif, S. (2014). Wie wirksam ist Coaching? Ein umfassendes Evaluationsmodell für Praxis und Forschung. In R.H. Wegener, M. Loebbert & A.S. Fritze (Eds.), Coaching-Praxisfelder. Forschung und Praxis im Dialog. Berlin: Springer.Google Scholar
  7. ICF (2014). Coaching-Definition auf der ICF-Homepage.Google Scholar
  8. Looss, W. (1991). Coaching für Manager- Problembewältigung unter vier Augen. Landsberg/Lech: Moderne Industrie.Google Scholar
  9. Looss, W. & Rauen, C. (2005). Einzel-Coaching - Das Konzept einer komplexen Beratungsbeziehung. In C. Rauen (Ed.), Handbuch Coaching (3. überarb. Aufl., pp. 155–182). Göttingen: Hogrefe.Google Scholar
  10. Passmore, J., Peterson, D.B. & Freire, T. (2013). The Psychology of Coaching and Mentoring. In J. Passmore, D.B. Peterson & T. Freire (Eds.), The Wiley-Blackwell Handbook of The Psychology of Coaching and Mentoring (pp. 1–11). Oxford: Wiley-Blackwell.Google Scholar
  11. Radisch, I. & Soboczynski, A. (2014). „Wir haben den Luxus genossen“ – Helene und Wolfgang Beltracchi über die Kunst des Fälschens, über betrogene Experten und ihr Gewissen. Die Zeit, 04/2014.Google Scholar
  12. Schreyögg, A. (2003). Coaching: Eine Einführung für Praxis und Ausbildung. Frankfurt, New York: Campus Verlag.Google Scholar
  13. Sloterdijk, P. (2009). Du mußt dein Leben ändern: Über Anthropotechnik. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
  14. Ullrich, W. (2007). Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers. Berlin: Klaus Wagenbach Verlag.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015

Authors and Affiliations

  1. 1.Boning Consult GmbH AtricomFrankfurtDeutschland

Personalised recommendations