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Zusammenfassung und Ausblick

  • Wolf-Rüdiger BretzkeEmail author
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Zusammenfassung

Bis zu diesem Punkt wurde das Thema „Nachhaltigkeit“ mit Blick auf ganz unterschiedliche Handlungsfelder beleuchtet (Technologie, Wirtschafts- und Verkehrspolitik, Logistik i.e.S., Unternehmensstrategie), und dabei wurden eine Vielzahl von handlungsfeldspezifischen Maßnahmen entwickelt bzw. im Hinblick auf mögliche Ergebnisbeiträge und Machbarkeitsvoraussetzungen diskutiert. Dabei ist ein sehr vielfältiges Bild von Ansatzpunkten für die Entwicklung einer nachhaltigen Logistik entstanden, das den Einsatz energiesparender Antriebsaggregate ebenso umfasst wie Änderungen des Modal Split, erhöhte Recyclingquoten oder die Wiederentdeckung von Puffern und Beständen als Mittel einer verbesserten Transportmittelauslastung. Gemeinsam ist vielen dieser Ansatzpunkte, dass sie eine Abkehr von derzeit noch üblichen Methoden und Vorgehensweisen bedingen, dass dass der notwendige Wandel einen anderen (etwas toleranteren) Umgang mit der Zeit als Zielgröße und Gestaltungsvariable bedingt, und dass die Schaffung der Voraussetzungen für eine solche Entschleunigung häufig Geld kostet. Nachhaltigkeit ist unbequem.

In unserer mit Informationen überfluteten Welt gilt Aufmerksamkeit als Währung unserer Zeit. Unter diesem Aspekt hat das Thema „Nachhaltigkeit“ bereits Karriere gemacht – jedenfalls wenn man die kaum noch übersehbare und täglich wachsende Zahl der Publikationen und Tagungen sowie die Presseveröffentlichungen von Unternehmen zu diesem Thema zählt. Was aber gemessen an der Vielzahl der hier verkündeten Absichtserklärungen und am Ausmaß der bislang ergriffenen Maßnahmen noch unterentwickelt ist, ist der direkte Bezug vom geänderten Bewußtsein zum konkreten Handeln und Umsteuern. Einer der vielen Indikatoren, die hier als Beleg herangezogen werden können, sind die anhaltend hohen, deutlich über der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung liegenden Wachstumsraten desjenigen Verkehrsträgers, der mit Abstand die höchsten Schadstoffemissionen pro Leistungseinheit erzeugt. „Im aktuellen World Air Cargo Forecast prognostiziert Boeing für die nächsten 20 Jahre eine Zuwachsrate von jährlich 6,1 % und damit mehr als eine Verdreifachung bis 2025“ (Quelle: http://www.logistikbranche.net/dossier/wettbewerb-luftfracht; Zugegriffen: 15. 1.2012). Offensichtlich gibt es noch zu viel unreflektiertes „Business as Usual“, und die hauptsächliche Folge der erhöhten Aufmerksamkeit beschränkt sich noch zu oft darauf, dass wir unsere Gewohnheiten jetzt mit einem Anflug von schlechtem Gewissen fortsetzen.

Andererseits gibt es inzwischen aber auch eine wachsende Zahl von Pionierunternehmen, die substanzielle Maßnahmen ergreifen und sich dabei von glaubhaften Bekenntnissen zur Nachhaltigkeit leiten lassen. Für die Lösung eines globalen Problems von den hier geschilderten Ausmaßen sind es aber noch zu wenige, und es ist mehr als zweifelhaft, ob sie sich ohne einen ausreichenden politischen Flankenschutz innerhalb ihrer vom Wettbewerb begrenzten Handlungsspielräume auf einem Entwicklungspfad bewegen werden, der in Summe den Vorgaben der Klimawissenschaft entspricht. Schließlich würde das bedeuten, dass die Unternehmen immer wieder den Zielkorridor verlassen, den ihnen Markt, Wettbewerb und das Shareholder-Value-Denken vorgeben und dass sie sich dabei aufmachen, eine Aufgabe zu lösen, die eigentlich vom Staat zu bewältigen ist: die Korrektur eines Marktversagens.

Eine weitere mögliche Ursache für ein Zurückbleiben hinter den Anforderungen der Nachhaltigkeit ist eine verbreitete Unkenntnis der zur Verfügung stehenden Handlungsoptionen und ihres jeweiligen Kosten-Nutzen-Verhältnisses. Dieses Buch ist deshalb auch als Ansporn gedacht, sich tiefer mit Fragen der Nachhaltigkeit zu beschäftigen und dabei schneller zum Ziel zu kommen.

Am Ende dieses Buches steht deshalb eine Art übergreifende Bestandsaufnahme von besonders wichtigen Maßnahmen, kombiniert mit Anregungen zur entscheidenden Frage, was denn mit Blick nach vorne getan werden kann bzw. getan werden muss, um diese Maßnahmen möglich zu machen. Aufgrund der grundlegenden Bedeutung dieser Fragestellung wird dabei Stellung bezogen zu der Behauptung, die Annahme eines Konfliktes zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen sei nur Ausdruck eines Missverständnisses. Dabei wird ein Weg aufgezeigt, wie sich dieser Konflikt in einer langfristigen Perspektive auflösen lässt. Angesichts der unüberschaubaren Vielfalt von Handlungsoptionen, denen sich einzelne Unternehmen auf dem Wege zur Nachhaltigkeit gegenübersehen, wird ein Instrument entwickelt für eine erste Priorisierung von Maßnahmen. Schließlich wird die Auffassung begründet, dass die Logistik angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die mit dem Thema Nachhaltigkeit verbunden sind, vor einem Paradigmenwechsel steht, und es wird herausgearbeitet, warum und wie sich die Weltsicht der Logistiker innerhalb der gewählten 15-Jahre-Perspektive ändern muss, damit die Logistik ihren Beitrag zur Erhaltung der Bewohnbarkeit der Erde leisten kann. Dabei gilt gerade auch beim Thema Nachhaltigkeit: Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts (d. h. Nachhaltigkeit nicht erreichbar)

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Authors and Affiliations

  1. 1.Barkawi Management Consultants GmbH & Co KGMünchenDeutschland

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