Die Kraftübertragung zwischen Motor und Triebachse

  • W. Kummer

Zusammenfassung

Schon bei der Betrachtung der Arbeitsverhältnisse treibender und getriebener Achsen haben wir darauf hingewiesen, dass das zur Entwicklung einer Triebachsenzugkraft Z α aufgewendete Drehmoment D dadurch begrenzt wird, dass schliesslich bei stets wachsendem D durch eintretendes Gleiten der auf der Bahn rollenden Räder die Kraftübertragung am Radumfang überhaupt aufhört. Damit also ein Gleiten ständig ausgeschlossen sei, muss nach der Theorie der Kraftübertragung durch Reibungsräder zwischen der entwickelten Zugkraft Z α und dem Achsdruck oder der Achsbelastung G α die Beziehung bestehen:
in der, bei Angabe von Z α und G α in kg, durch μ die Reibungszahl für gleitende Reibung zwischen Radumfang und Bahn dargestellt wird.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1915

Authors and Affiliations

  • W. Kummer
    • 1
  1. 1.Eidg. Techn. Hochschule in ZürichZürichSchweiz

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