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Zusammenfassung

Die Abwässer besonders der chemischen Groß- und Kleinindustrie sind so außerordentlich verschieden, daß es kaum durchführbar erscheint, die Methoden für eine analytische Prüfung derselben in kurz gedrängter Form anzugeben.

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Literatur

  1. 1).
    Hierbei wie bei den Untersuehungsmethoden sind die Zusätze G. J. Fowlers zu der englischen Übersetzung dieses Kapitels der letzten Ausgabe berücksichtigt.Google Scholar
  2. 1).
    Bezugsquelle: Vereinigte Fabriken für Laboratoriumsbedarf in Berlin.Google Scholar
  3. 1).
    K. Farnateiner, P. Buttenberg, O. Korn, Leitfaden für d. chem. Untersuchung von Abwasser 1902.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. auch unter Trinkwasser S. 263.Google Scholar
  5. 2).
    Vgl. dessen Herstellung S. 263.Google Scholar
  6. 1).
    Der Apparat wird von Alt, Eberhardt und Jäger in Ilmenau (Thür.) und Vereinigte Fabriken für Laboratoriumsbedarf in Berlin geliefert.Google Scholar
  7. 1).
    Bei schwer filtrierenden Flüssigkeiten kann man die Filtration unter Umständen durch Fällen mit einer Lösung von Eisen- und Aluminiumalaun und Dinatriumphosphat ohne Beeinträchtigung der Ergebnisse unterstützen.Google Scholar
  8. 2).
    Dieser Zusatz erfolgte, weil erfahrungsgemäß bei den Stickstofibestim-mungen nach Kjeldahl die Quecksilbersalze die Verbrennung wesentlich unterstützen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1910

Authors and Affiliations

  • E. Haselhoff
    • 1
  1. 1.Versuchstation in MarburgDeutschland

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