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Die Zeit des Peloponnesischen Krieges

  • Wilhelm Wägner
  • Fritz Baumgarten

Zusammenfassung

Auf Athen richten wir zuerst unsere Blicke, indem wir den Faden ber Erzählung wieber aufnehmen. Hoch ragt es über alle griechischen Staaten empor durch seine Machtentfaltung, seinen Reichtum, durch den Ruhm feiner Staatsmänner, Helben unb Künstler. Unbezwingliche Mauern umschließen Stadt unb Hafen, athenische Handelsflotten bringen den Überfluß entfernter Länder, und athenische Trieren beherrschen die Meere. Hierzu kommt ber Glanz der Kunstmerke, der beständig Scharen von Fremben aus entlegenen Ländern herbeilockt. Denn mit den Propyläen, dem Parihenon und so vielen anderen Schöpfungen des attischen Geistes ließ sich in weiter Welt nichts anderes vergleichen. Noch aber lebte unb lenkte den Staat der große Perikles, und ber Friede, welcher ohne namhafte Störung seit dem Jahre 445 in Griechenland herrschte, begünstigte das Walten unb Schaffen dieses hochbegabten Staatsmanns zur Förderung des Ruhmes und der Wohlfahrt der Stadt. Uber nach zehn Jahren ungestörten friedlichen Gedeihens traten Ereignisse ein, welche den inneren Hader in Hellas von neuem entflammten.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1911

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Wägner
  • Fritz Baumgarten

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