Allgemeines über das Negativverfahren in der Mikrophotographie

  • T. Péterfi

Zusammenfassung

Das Ergebnis der Belichtung ist das sog. latente Bild auf der photographischen Platte, das photochemische Produkt des vom Objekt durchgelassenen oder reflektierten Lichtes in der lichtempfindlichen Schicht.

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Literatur

  1. 1.
    In anderen Fällen (s. S. 99) kann die Dauer der Belichtung konstant bleiben, und die Beleuchtungsstärke, ausgedrückt durch die Belastung der elektrischen Lampe, wird stufenweise abgeändert.Google Scholar
  2. 1.
    Ähnliche gute Dienste leistet auch der Universal -Perutz-Belich tun gsm e s s e r von der Firma O. Perutz, München. Auch der Osram-Beleuchtungsmesser, ein Fettfleckphotometer mit Vergleichslicht (vgl. A. Hay [1])könnte in angepaßter Form zur Messung der Beleuchtungsstärke dienstbar gemacht werden.Google Scholar
  3. 1.
    Siehe A. Köhler (8, S. 1737–1739).Google Scholar
  4. 2.
    Es ist deshalb ratsam, den Entwickler schon vor der Aufnahme bereit zu stellen und mit einem Deckel zugedeckt oder in einer verkorkten Flasche stehenzulassen, bis man mit der Aufnahme fertig ist. Wird der Entwickler knapp vor der Entwicklung vorbereitet und dabei mit fließendem kaltem Wasser verdünnt, so wird er eine bedeutend niedrigere Temperatur haben als der Arbeitsraum, was oft der Grund sein kann, daß man die Belichtungszeit falsch beurteilt und die späteren Aufnahmen, welche in dem inzwischen schon erwärmten Entwickler behandelt werden, überbelichten wird.Google Scholar
  5. 1.
    Vorteilhafterweise schreibt man die so ein für allemal ermittelten Entwicklungszeiten nach dem Vorschlag von B. Romeis (1, S. 445) auf transparentes Papier und hängt dieses gut lesbar in der Nähe der Dunkelkammerlampe auf.Google Scholar
  6. 1.
    Vgl. auch O. Sandvrx (1) über die Zusammenhänge zwischen Auflösungsvermögen der lichtempfindlichen Schicht und dem graphischen Kontrast. Für besonders feinkörnige Platten, wie die photomechanischen Platten der Firma Perutz oder die Agfa-Normal- und Agfa-Kontrast-Platten, eignen sich vor allem die Glyzinentwickler mit Pottasche oder Ätzkali nach Hübl (im Handel überall erhältlich) und der Feinkornentwickler der Firma Perutz (in Patronenform). Der letztere gibt auch bei Silber-Eosin-Platten oft eine bessere Gradation als die Metol-Hydrochinon-Entwickler. Beide Entwickler werden zur Standentwicklung bevorzugt. Im allgemeinen empfiehlt es sich, zu den Platten der Firma. Perutz die von derselben Firma hergestellten Perina1-Entwickler zu benützen.Google Scholar
  7. 1.
    Man verdünnt dabei den Entwickler laut Vorschrift und diese schon verdünnte Lösung in den angegebenen Verhältnissen weiter mit Leitungswasser oder noch besser mit einem alten Entwickler.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1933

Authors and Affiliations

  • T. Péterfi
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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