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Über Cheyne-Stokessehes Atmen

  • Paul Uhlenbruck
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE)

Zusammenfassung

Das Cheyne-Stokessche Atmen wurde 1806 erstmalig von dem englischen Arzt Cheyne bei einem 60jährigen Patienten beobachtet, der eine Myodegeneration cordis mit perpetueller Arrhythmie hatte und dann wiederholt apoplektische Insulte erlitt. Die Einzelbeobachtungen über diesen Symptomenkomplex sind seitdem in der in- und ausländischen Literatur ausserordentlich zahlreich. Das führende Symptom ist unter allen Umständen die Periodizität der Atmung. Veränderungen des Herzrythmus in den beiden Atemphasen fehlten in vier von mir elektrokardiographisch untersuchten Fällen völlig, einmal fand ich dyspnoeisch einen Pulsus alternans. Der Blutdruck schwankt oft in beiden Phasen stark und zwar ist er in der Dyspnoe höher, oft ist er völlig unverändert. Das gleiche gilt für Erscheinungen an Pupillen, Muskulatur usw.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1927

Authors and Affiliations

  • Paul Uhlenbruck
    • 1
  1. 1.Medizin. Univ.-Klinik Augusta-Hospital KölnDeutschland

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