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Zur Behandlung der paroxysmalen Tachycardie

  • Gerhard Schöne
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE)

Zusammenfassung

Unter den vielen bei der paroxysmalen Tachycardie empfohlenen Behandlungsarten stehen diejenigen im Vordergrunde, welche die hemmende Wirkung des Vagus steigern, sei es mechanisch (Carotis- und Bulbusdruck), sei es pharmakologisch (Cholin, Physostigmin). Zu der ersteren Gruppe ist auch die indirekte Vaguserregung durch Provozierung des Brechaktes zu zählen. In der neuesten Literatur finden sich zwei Berichte über den auffallend günstigen Erfolg mit Apomorphin von E. Drucker (Klin. Wschr. 1931, 469) und V. Weiss (Med. Klin. 1931, 1608), die beide bei je einem Patienten den paroxysmalen Anfall prompt damit kupieren konnten. Elektrocardiographische Untersuchungen wurden nicht angestellt und die Ursache der Wirkung auf den indirekten Vagusreiz zurückgeführt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1933

Authors and Affiliations

  • Gerhard Schöne
    • 1
  1. 1.WürzburgDeutschland

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