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Das elektrische Feld

  • Robert Wichard Pohl

Zusammenfassung

Der Zweck des ersten Kapitels war im § 1 angegeben: Es sollte ein kurzer Überblick über die wichtigsten der heute eingebürgerten Meßinstrumente für Strom und Spannung gegeben werden. Im Besitz dieser Hilfsmittel bringen wir nunmehr eine systematische, im wesentlichen historische Darstellung der Elektrizitätslehre. Wir beginnen mit dem elektrischen Feld und der elektrischen Ladung.

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Literatur

  1. 1.
    Heute liefert der Handel bequeme Stromquellen mit leicht einstellbarer Spannung bis zu etwa 800 Volt. Im Text werden oft 220 Volt genannt. Es ist die Spannung einer großen Akkumulatorenbatterie, die dem Göttinger Hörsaal seit Jahrzehnten zur Verfügung steht.Google Scholar
  2. 1.
    Einzelheiten in Kap. XXV.Google Scholar
  3. 1.
    Hier taucht erfahrungsgemäß für den Anfänger eine ernste Schwierigkeit auf. Die Elektrizitätsatome sollen Substanzen sein, also unzerstörbar. Infolgedessen muß der Leiter an der Vereinigungsstelle positiver und negativer Elektrizitätsatome anschwellen und an Masse zunehmen. Diese Überlegung ist vollständig richtig und keineswegs mit der experimentellen Erfahrung in Widerspruch. Die ganze vermeintliche Schwierigkeit erledigt sich später durch die quantitative Erforschung des Leitungsmechanismus im XXV. Kapitel in einfachster Weise.Google Scholar
  4. 1.
    Der Name knüpft daran an, daß sich beim Influenzvorgang Ladungen verschieben.Google Scholar
  5. 1.
    Man hüte sich vor der irreführenden Verdeutschung „Fassungsvermögen“.Google Scholar
  6. 1.
    Sie ist 1745 nicht in Leiden, sondern in Cammin in Pommern von v. Kleist erfunden worden. Durch sie sind die elektrischen Erscheinungen zuerst in weiten Kreisen bekanntgeworden, und ihre Anwendung hat zur Auffindung vieler neuen Tatsachen geführt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • Robert Wichard Pohl
    • 1
  1. 1.Universität GöttingenDeutschland

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