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Die Prostatahypertrophie

  • Theodor Hryntschak
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Part of the Bücher der Ärztlichen Praxis book series (BAP)

Zusammenfassung

Bei der sogenannten Prostatahypertrophie handelt es sich in Wahrheit nicht um eine Hypertrophie der Prostatadrüse selbst, sondern vielmehr um geschwulstmäßige Bildungen vom Charakter von Fibro- oder Myoadenomen, die von den periurethralen Drüsen ihren Ausgangspunkt nehmen. Die hier entstehenden knolligen Geschwülste verursachen durch ihr Wachstum eine Druckatrophie der eigentlichen Prostatadrüse, die schließlich an die Peripherie des Adenoms gedrängt, dieses als dünne schalenartige Hülle umgibt. Dieses Verhältnis läßt sich am anschaulichsten durch den Vergleich mit einer Mandarine erläutern; die Frucht der Mandarine entspricht dem Adenom, die Schale der eigentlichen druckatrophisehen Prostatadrüse (Abbildung 10 und 11).

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© Springer-Verlag Wien 1932

Authors and Affiliations

  • Theodor Hryntschak

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