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Allgemeines

  • Rudolf Birkhäuser
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Zusammenfassung

Die Zahl der speziell für das Nahesehen bis heute herausgegebenen Leseproben lässt sich nicht mehr genau feststellen, da sich nur wenige für längere Zeit behaupten konnten und viele nur für lokale Bedürfnisse ausgerüstet wurden; es lassen sich aber ohne Mühe mehr als dreissig zählen. Schon bei den ersten abgestuften Nahesehproben von KUECHLER aus dem Jahre 1843 zeigt sich das Bestreben, möglichst gleichartige Schriftgattungen in verschiedenen Grössen zur Darstellung zu bringen. Die Auswahl der Buchstabencharakteren ist unter dem damals beschränkten Letternmaterial mit Geschick getroffen, sie ist sogar besser als bei manchen viel später erschienenen Leseproben.

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  1. 1).
    Vergl. PERGENS: Recherches sur Facilité visuelle. Annales d’ocu-listique CXXXVI, pag. 124 u. f.Google Scholar
  2. 2).
    WOLFFBERG: Analytische Studien an Buchstaben und Zahlen zum Zweck ihrer Verwertung f. Sehschärfeprüfung. Leipzig, Engelmann 1911.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1918

Authors and Affiliations

  • Rudolf Birkhäuser
    • 1
  1. 1.BaselSchweiz

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