Die Kondensation

  • Heinrich Dubbel

Zusammenfassung

Die Kondensation hat die Aufgabe, vor dem Kolben einen luftleeren Raum zu schaffen, so daβ der Auspuff dampf nicht in die äuβere Atmosphäre gedrückt zu werden braucht und der Gegendruck verringert wird. Bei Dampfturbinen findet infolge der stets vollständigen Expansion eine weitgehende Vergroβerung der Arbeitsfähigkeit des Dampfes statt. Der Abdampf tritt in ein Gefäβ, den Kondensator, in dem er durch Abkühlung niedergeschlagen wird.

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Aufzeichnungen

  1. 1).
    Weiβ, Die Kondensation. S. 150.Google Scholar
  2. 2).
    Die hier angegebene Berechnungsweise bezieht sich in erster Linie auf die Rohrleitungen der Zentralkondensationen. Bei Einzelkondensationen geht man vom Kanalquerschnitt aus. welcher reichlich zu wählen ist.Google Scholar
  3. 1).
    Josse, Zeitschr. Verein deutsch. Ing. 1909. 8. 323.Google Scholar
  4. 1).
    Weiβ, Kondensation.Google Scholar
  5. 2).
    Nach Weiβ ist die Temperatur im oberen Teil des Kondensators um α = 4 + 0,1 (ta — te) Grade höher als die Temperatur des eintretenden Kühlwassers.Google Scholar
  6. 1).
    Ausführung der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg.Google Scholar
  7. 1).
    Ausführung Maschinenbau-A. G. Balcke, Bochum.Google Scholar
  8. 1).
    Zeitschr. Ver. deutsch. Ing. 1909. S. 1246.Google Scholar
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  10. 1).
    Ausführung von A. Borsig, Tegel bei Berlin.Google Scholar
  11. 2).
    Ausführung von Sack & Kieβelbach, Rath.Google Scholar
  12. 3).
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    Diagramm einer Kost ersehen Luftpumpe (Pokorny & Wittekind).Google Scholar
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  17. 1).
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  18. 1).
    Nach Otto H. Müller jr. in Z. 1905, S. 5 u. f.Google Scholar
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  20. 1).
    Guillleume. Zeitschr. Ver. deutsch. Tng. 1915. S. 301.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1919

Authors and Affiliations

  • Heinrich Dubbel

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