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Stromerzeuger für Wechselstrom, ein- und mehrphasig

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Zusammenfassung

Wie schon im Abschnitt III bei Fig. 51 gezeigt wurde, erhält man durch Drehung einer Drahtschleife vor den Polen eines Magneten eine elektromotorische Kraft, deren Richtung bei einer Umdrehung der Schleife so oft wechselt, wie das Magnetsystem Pole hat. Da man mit wenigstens 80 Wechseln in der Sekunde arbeiten muß, wenn man Glühlicht mit Wechselstrom betreiben will, wie schon früher erklärt wurde, und weil man aus praktischen Gründen mit der Umlaufszahl nicht zu hoch gehen kann, muß man bei normalen Wechselstrommaschinen immer mehr als zwei Pole anwenden, wie auch schon auf Seite 61 gesagt wurde.

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Notes

Aufzeichnungen

  1. 1).
    Ausführliches über Formspulen bei Wechselstrom bringt das schon erwähnte kleine Buch des Verfassers: „Formspulen-Wickelung für Gleich-und Wechselstrommaschinen“ von R. Krause, Verlag von Julius Springer. Berlin.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1918

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