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Das elektrische Licht und die elektrischen Lampen

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Zusammenfassung

Schon im Abschnitt I wurde gezeigt, daß der elektrische Strom einen dünnen Draht so stark erwärmen kann, daß derselbe ins Glühen kommt. Diese Erscheinung läßt sich zur Erzeugung von elektrischem Licht ausnutzen und diejenigen elektrischen Lampen, bei denen sie verwendet wird, heißen Glühlampen. Früher benutzte man in diesen Glühlampen einen unter Luftabschluß durch Glühen aus Pflanzenfasern hergestellten künstlichen Kohlenfaden. Damit der Faden nicht verbrennt, ist er in der Lampe in einer luftleer gemachten Glasbirne untergebracht, wie Fig. 274 zeigt. Der Fuß der Lampe besitzt sogenanntes Edisongewinde g, der mit Gips oder anderer Masse an dem Glaskörper befestigt ist und mit dem einen Ende des Kohlenfadens durch einen in das Glas eingeschmolzenen Platindraht verbunden ist. Mit dem Fuß läßt sich die Lampe in eine Fassung einschrauben, wie sie die Figuren 275 und 276 zeigen. Die Leitungen, die den Strom zuführen, werden von unten eingeführt und festgeschraubt, nachdem von der Fassung vorher der Porzellanring R losgeschraubt und der Blechkörper B von dem Fußstück C ebenfalls losgeschraubt wurde. Schiebt man dann das Stück C herunter, so kann man von der Seite mit dem Schraubenzieher die Klemmschrauben für die Leitungen erreichen, die in Spalten des Porzellanfußstückes liegen.

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Notes

Aufzeichnungen

  1. 1).
    ETZ. 1916,.Seite 544.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1918

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