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Zusammenfassung

Die Finanzierung des Krieges stand ebenso wie die ursprüngliche Steuerarbeit außerhalb des Rahmens eines Jahresbudgets. Aus den Darlegungen der französischen Steuerpolitik ging bereites hervor, daß die ordentltchen budgetären Einnahmen in keinem Verhältnis zu den Anforderungen standen, die an das Schatzamt gestelt wurden. Jene geringfügigen Summen einer verkümmerten Steuerpolitik verschwanden gegenüber den Milliardenerfordernissen der Kriegsfinanzierung, Zur Deckung dieser außergewöhnltchen Ausgaben waren auch neue, außergewöhnlich ergiebige Einnahmequellen zu erschließen. Das Schatzamt hatte also eine umfassende Anleihepolitik zu treiben1).

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Aufzeichnungen

  1. 1).
    Eine eingehende Darstellung der französischen Kriegsfinanzierung für die Zeit vom Kriegsausbruch bis zu Beginn des dritten Kriegsjahres gibt die Arbeit des Verfassers: Frankreichs Bank-und Finanzwirtschaft im Kriege, herausgegeben als 2. Sonderheft des Weltwirtschaftlichen Archivs, Verlag Gustab Fischer, Jena 1917, 203 Seiten.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. die ausführliche Darlegung in Frankreichs Bank-und Finanzwirtschaft im Kriege, a.a. O. S 166–168 und S. 185–191.Google Scholar
  3. 1).
    Über die Verteilung der Zeichnungen vgl. die Tabelle auf S. 126.Google Scholar
  4. 1).
    Einfuhrüberschuß auf Grund des tats#x00E4;chlichen Warenwertes.Google Scholar
  5. 1).
    Über die Valutafrage vgl. Frankreichs Bak-und Finanzwirtschaft im Kriege, S. 51–85.Google Scholar
  6. 2).
    L’Économiste Français, 24, Februar 1917, Seite 239.Google Scholar
  7. 1).
    L’Économiste Français, 26. Juni 1917, Seite 695.Google Scholar
  8. 2).
    Revue Économique et FinanciÈre 31. März 1917.Google Scholar
  9. 3).
    Kölnische Zeitung, 7. Februar 1918.Google Scholar
  10. 4).
    Revue Économique et FinanciÈre 27. April 1917.Google Scholar
  11. 4).
    Neue Züricher Zeitung, 22. November 1917.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1918

Authors and Affiliations

  • Erwin Respondek

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