Zusammenfassung

ich das Hefepepsin und die Hefenereptase näher studiert var ich anfangs der Ansicht, daß die Wirkungen der chen „Endotryptase“ nichts anderes als gleichzeitige gen dieser beiden Enzyme wären. Während der folgen-beit mußte ich aber diese Ansicht modifizieren und die Ergebnisse Hahns bis zu einem gewissen Grad be-2).

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Annmerkunen

  1. 1).
    Ringer, Koll. Zeitschr. 19, 253, 1916.CrossRefGoogle Scholar
  2. 2).
    Neuerdings hat S. Okada, Biochem. Journ. 10, 130, 1916, die opasserstoffionenkonzentration für die trypsinähnlichen Wirkungen des pflanzlichen Enzymes, Takadiastase, studiert. Er bediente sich derselben Versuchsmethoden wie Michaelis und Davidsohn, diese Zeitschr. 36, 280, 1911, benutzte, nämlich die Spaltung von Witte-pepton. Er fand dabei bei 37° den Wert, [H] = 8,5 10−6. In der Takadiastase scheint also ein Enzym vorhanden zu sein, das der Hefetryptase sehr ähnelt. Auch Neutralsalze in mäßigen Konzentrationen sollen die Wirkungen dieses Enzyms nicht beeinflussen.Google Scholar
  3. 1).
    Michaelis und Davidsohn, Biochem. Zeitschr. 36, 280, 1911.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1917

Authors and Affiliations

  • Karl Gustav Dernby

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