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Markengoodwill, Lebenszyklus und Wettbewerbsintensität: Meß- und Interpretationsprobleme empirischer Marktdiagnostik

  • M. Nenning
  • E. Topritzhofer
  • U. Wagner

Zusammenfassung

Dieser Beitrag befaßt sich mit der Frage, wie ein Konsumgüterhersteller unter Verwendung der heute üblicherweise zur Verfügung stehenden Daten (d.h. ohne Durchführung von Sondererhebungen) intensitätsmäßige Veränderungen des Wettbewerbs quantitativ erfassen kann. Zwei Reaktionsmodelle — ein Kreuzelastizitäten- und ein Goodwill-Modell — werden empirisch getestet und es wird gezeigt, welche Rolle dem vielzitierten mangerial judgment zukommt, wenn es darum geht, anfängliche Widersprüche in den Ergebnissen aufzuklären und ein konsistentes Bild der Marktsituation zu erhalten.

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Literaturverzeichnis

  1. Schneeweiß, H.: Ökonometrie. Würzburg 1971.Google Scholar
  2. Topritzhofer, E.: Absatzwirtschaftliche Modelle des Kaufentscheidungsprozesses. Wien 1974.Google Scholar
  3. Topritzhofer, E. (Hrsg.): Marketing — Neue Ergebnisse aus Forschung und Praxis. Wiesbaden 1978.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • M. Nenning
  • E. Topritzhofer
  • U. Wagner

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