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Kollektive Phänomene

  • Peter Weise
  • Wolfgang Brandes
  • Thomas Eger
  • Manfred Kraft
Part of the Physica-Lehrbuch book series (PHYSICALEHR)

Zusammenfassung

Lernziele:
  • Die Begriffe Optimum und Gleichgewicht definieren und unterscheiden können.

  • Ein Verständnis für Annahmen und Aussagen der allgemeinen Gleichgewichtstheorie gewinnen.

  • Erkennen, daß Wettbewerbsinterpretationen dieses Modells dem Ideologieverdacht unterliegen.

  • Verstehen, warum bei Vorliegen öffentlicher Güter, externer Effekte, steigender Skalenerträge, strategischen Verhaltens der Akteure sowie bei Informationsasymmetrien und bei fehlenden Zukunkftsmärkten Koordinationsprobleme auftreten.

  • Die Bedeutung positiver/negativer Rückkopplungsprozesse zur Erklärung ökonomischer und sozialer Phänomene erkennen lernen.

  • Verstehen, wie aus ungeordneten Ausgangszuständen durch individuelles Handeln vieler Aktoren ungeplante Strukturen und Ordnungszustände auf der Makroebene entstehen können.

  • Begreifen, daß kleine, zufällige Änderungen der Umwelt zu drastischen Veränderungen des Systemzustands und damit zu qualitativ sehr unterschiedlichen kollektiven Phänomenen auf der Beobachtungsebene führen können.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • Peter Weise
    • 1
  • Wolfgang Brandes
    • 2
  • Thomas Eger
    • 1
  • Manfred Kraft
    • 2
  1. 1.Fachbereich WirtschaftswissenschaftenUniversität GH KasselKasselDeutschland
  2. 2.Fachbereich WirtschaftswissenschaftenUniversität GH PaderbornPaderbornDeutschland

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