Kombinatorische Verfahren in der Ablaufplanung

  • Horst Seelbach
Part of the Physica Paperback book series (SIGWUB, volume 8)

Zusammenfassung

Nach der in Abschnitt 2.1.1 gegebenen Definition eines Ablaufplanes ist dieser allein durch die Angabe der Auftragsfolgen für alle Maschinen gekennzeichnet. Würde man außerdem noch Ablaufpläne mit gleichen Auftragsfolgen nach den Zeitpunkten des Beginns bzw. der Beendigung der einzelnen Operationen differenzieren, so ließe sich die Zahl der Ablaufpläne durch Einfügen von Leer- bzw. Wartezeiten beliebig vergrößern. Da hier jedoch — wie in Abschnitt 2.3.6 ausgeführt ist — allein reguläre Zielkriterien verwendet werden, interessieren offensichtlich nur solche Lösungen, bei denen — unter der Voraussetzung gegebener Reihenfolgen — jede Operation so früh wie möglich begonnen wird, so daß keine Leerund Wartezeiten entstehen, die nicht reihenfolgebedingt sind. Die Zahl alternativer Ablaufpläne hängt damit allein von der Anzahl der Möglichkeiten ab, unterschiedliche Auftragsfolgen zu bilden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975

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  • Horst Seelbach

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