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Verhalten ähnlicher Turbinen bei verschiedenen Gefällen

  • Rudolf Escher

Zusammenfassung

177. Gegebene Turbine unter verändertem Gefälle. Spezifische Größen eines Modells. Ist das Verhalten einer bestimmten Turbine bei einem Gefälle H und einer Umlaufzahl n bekannt, und setzt man die Turbine unter ein anderes Gefälle H 1, so läßt sich leicht die Umlaufzahl n 1 ermitteln, bei der die Turbine ein ähnliches Verhalten zeigt, d. h. bei der sich die sämtlichen Geschwindigkeiten in demselben Verhältnis geändert haben, und weiterhin lassen sich sofort Durchflußmenge, Leistung und Drehmoment für den neuen Zustand berechnen. Die Lösung beruht darauf, daß sich für ähnliche Zustände die Geschwindigkeiten wie die Quadratwurzeln aus den Gefällen verhalten. Man erhält daraus die Beziehungen

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Notes

  1. 1).
    Von Escher, Wyss & Co. erbaut.Google Scholar
  2. 2).
    Untersuchungen an Niederdruckturbinen, a. a. O.Google Scholar
  3. 1).
    Camerer vergleicht die Turbinen miteinander, die bei 1 m Gefälle eine Leistung von 1 PS ergeben. Da die Leistung mit vom Wirkungsgrade abhängt, schien es einfacher, diesen Einfluß auszuschalten und von einer bestimmten Wassermenge auszugehen. Für einen Wirkungsgrad von 0,75 fallen die beiden Maßstäbe zusammen.Google Scholar
  4. 1).
    Es ist vielleicht am Platze, ausdrücklich zu sagen, daß schon mit Rücksicht auf die Schaufelzahlen und Schaufeldicken von einer strengen Ähnlichkeit zwischen verschieden großen Turbinen derselben Bauart in der Regel nicht die Rede sein kann.Google Scholar
  5. 1).
    Eine Beschränkung liegt vor allem in der lichten Weite des Einlaufstutzens, die schließlich der Zuflußmenge eine Grenze setzt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1908

Authors and Affiliations

  • Rudolf Escher
    • 1
  1. 1.Eidgenössischen PolytechnikumZürichSchweiz

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