Phenocollum

  • B. Fischer
  • C. Hartwich

Zusammenfassung

Die freie Base wird technisch dargestellt, indem man Chloracetylchlorid auf p-Phenetidin einwirken lässt und das gebildete Oxyäthyl-Monochloracetanilid durch Einwirkung von Ammoniak in Phenocoll überführt. Die freie Phenocollbase stellt farblose, feine, verfilzte Nadeln dar, welche bei 95° C. schmelzen, in kaltem Wasser schwer, in heissem Wasser leicht löslich sind. Alkohol löst sie leicht, von Aether, Benzol und Chloroform wird sie schwer aufgenommen. Zur Verwendung gelangen die Salze

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1910

Authors and Affiliations

  • B. Fischer
    • 1
  • C. Hartwich
    • 2
  1. 1.BreslauPolen
  2. 2.ZürichSchweiz

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