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Über die Einwirkung von Salpetersäure auf Phloroglucintrimethyläther

  • C. Mannich

Zusammenfassung

Zur Ergänzung der bisher aus dem Pharmazeutischen Institut der Universität Berlin hervorgegangenen Arbeiten über die Phenoläther, hatte ich es auf Veranlassung des Hrn. Prof. Dr. Thoms hin übernommen, die Einwirkung von Salpetersäure auf den Phloroglucintrimethyläther zu studieren. Daß zwischen diesen beiden Körpern eine eigentümliche und wahrscheinlich komplizierte Reaktion verlaufen müsse, war nach den in der Literatur zu findenden Angaben ohne weiteres klar.

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Literatur

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    Die Bestimmungen ergaben 1.5 Proz. Methoxyl zu wenig. Läßt man den Kohlensäurestrom recht langsam gehen, so findet man noch etwa 0.5 Proz. Methoxyl weniger. Wenn schon ein Zweifel nicht bestehen kann, für welche Formel man sich zu entscheiden hat, so sei doch darauf hingewiesen, daß gerade mehrfach alkylierte Phloroglucinderivate bei der Alkoxylbestimmung häufig zu niedrige Werte liefern. Vgl. Kaufler, Monatsh. f. Chemie 21. 995.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

Authors and Affiliations

  • C. Mannich

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