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Zusammenfassung

Unter dem Namen „Exodin“2) (in Italien „Escodin“) hat die Chemische Fabrik auf Aktien vorm. E. Schering-Berlin Anfang des Jahres 1904 ein neues Abführmittel aus der Gruppe der Oxyanthrachinone in den Verkehr gebracht, nachdem es von Ebstein in der Göttinger Klinik auf seinen therapeutischen Wert geprüft und als brauchbares Ekkoprotikum empfohlen worden war3). Neuerdings sind die Beobachtungen E be t eins von Stauder-Nürnberg bestätigt worden.

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Literatur

  1. 2).
    Wie bereits von anderer Seite hervorgehoben wurde (Pharm. Ztg. 1904, 3) ist der Name „Exodin“ nicht gerade glücklich gewählt mit Rücksicht auf das amerikanische Mittel Ex o d y n e, nach G o l dm a n n ein Gemisch aus 5 Teilen Natr. salicyl., 5 Teilen Natr bicarbon. und 90 Teilen Acetanilid.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

Authors and Affiliations

  • F. Zernik

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