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Zusammenfassung

Die Obst- und Beerenfrüchte bilden sowohl in frischem natürlichem Zustande wie auch als Dauerwaren die weitgehendste Verwendung. Die Verbesserung der Verkehrsmittel wie nicht minder der Dauerwaren-Herstellung in der letzten Zeit erleichtern die Versendung der Erzeugnisse auf weite Entfernungen von einem Lande in das andere. Die verhältnismäßig große Nachfrage gegenüber der Gewinnung hat aber, besonders bei den Dauerwaren, allerlei Mißbräuche und Verfälschungen im Gefolge gehabt, die eine allseitige Beachtung verdienen.

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Literatur

  1. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1900, 3, 729.Google Scholar
  2. 2).
    Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1904, 21, 226.Google Scholar
  3. 3).
    Vierter Bericht d. Hygien. Instituts in Hamburg 1900, 1092, 67.Google Scholar
  4. 4).
    Jahresbericht d. chem. Untersuchungsamtes Breslau 1903, 18, 26.Google Scholar
  5. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1909, 18, 688Google Scholar
  6. 1).
    Landw. Versuchsstationen 1897, 48, 131.Google Scholar
  7. 1).
    Zeitschr. f. d. landw. Versuchswesen in Österreich 1906, 9, 747.Google Scholar
  8. 2).
    Zeitschr. f. angew. Chemie 1894, 148.Google Scholar
  9. 3).
    Landw. Versuchsstationen 1897, 48, 131.Google Scholar
  10. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1911, 21, 168.Google Scholar
  11. 1).
    Chem. Ztg. 1894, 18, 412.Google Scholar
  12. 2).
    Bearbeitet von Prof. Dr. A. Spieckermann Münster i. W.Google Scholar
  13. 1).
    Die Fig. 229—234 sind „Flugblättern aus der Kaiserl. Biologischen Anstalt“ entnommen.Google Scholar
  14. 1).
    Bearbeitet von Prof. Dr. A. Beythien-Dresden.Google Scholar
  15. 2).
    Die getrockneten Äpfelschalen und Kerngehäuse dienen vielfach zur Herstellung von Gelees und Marmeladen.Google Scholar
  16. 1).
    Die Trauben für die Smyrna-Rosinen werüen nach der Ernte kurze Zeit in eine Flüssigkeit gelegt, welche in 100 kg Wasser 5—6 kg Potasche unter Einrühren von etwas Olivenöl enthält, während bei den spanischen Rosinen eine Flüssigkeit von Kochsalz und Baumöl verwendet wird. Beide Arten Trauben werden an der Sonne getrocknet.Google Scholar
  17. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u.-Genußmittel 1906, 12, 645.Google Scholar
  18. 3).
    Ebendort 1904, 8, 675.Google Scholar
  19. 4).
    Ebendort 1901, 22, 211.Google Scholar
  20. 5).
    Ebendort 1911, 22, 215.Google Scholar
  21. 1).
    Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1904, 21, 226.Google Scholar
  22. 2).
    Die Herstellung einer guten Durchschnittsprobe ist besonders wichtig für die Bestimmung der schwefligen Säure, weil nach H. Lührig (Pharmaz. Zentralh. 1908, 49, 851) die einzelnen Partien einer Sendung geschwefelter Dauerwaren große Abweichungen im Gehalt an schwefliger Säure aufweisen.Google Scholar
  23. 1).
    Chem. Ztg. 1896, 20, 800.Google Scholar
  24. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1902, 5, 401.Google Scholar
  25. 1).
    Zeitschr. f. Analyt. Chemie 1903, 43, 38.Google Scholar
  26. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 7, 461.Google Scholar
  27. 3).
    Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1904, 21, 180.Google Scholar
  28. 1).
    Arbeiten a. d. Kaiserl. Gesundheitsamte 1904, 21, 180.Google Scholar
  29. 2).
    Bearbeitet von Prof. Dr. A. Beythien-Dresden.Google Scholar
  30. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1909, 17, 584Google Scholar
  31. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1910, 19, 558.Google Scholar
  32. 1).
    Invertzucker + Saccharose.Google Scholar
  33. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 348.Google Scholar
  34. 3).
    Ebendort 1913, 25, 417.Google Scholar
  35. 4).
    Ebendort 1906, 11, 654.Google Scholar
  36. 5.
    Ebendort 1906, 11, 441.Google Scholar
  37. 6).
    Zeitschr. f. öffentliche Chemie 1906, 12, 202.Google Scholar
  38. 7).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 11; 1904, 8, 603.Google Scholar
  39. 8).
    Ebendort 1908, 15, 273.Google Scholar
  40. 9).
    Ebendort 1911, 16, 733.Google Scholar
  41. 10).
    Ebendort 1904, 8, 603.Google Scholar
  42. 11).
    Unter der Bezeichnung „italienische Tomatensäfte“, die fast sämtlich Salieylsäure, einzelne auch Benzoesäure enthielten, teilen Formenti und Scipiotti eine Reihe Analysen mit, die aber offenbar, weil die sog. Säfte auch Rohfaser enthielten, eher für Tomaten-Marmelade als Säfte passen; ihre Zusammensetzung war folgende:Google Scholar
  43. 1).
    Siehe Fußnote 11, S. 883.Google Scholar
  44. 2.
    ) Teil weiser Extraktrest a = Extrakt — (Zucker + freie Säure), totaler Extraktrest b = Extrakt — (Zucker + freie + gebundene Citronensäure + Asche).Google Scholar
  45. 3).
    Als Ester gebunden. Nach K. Farnsteiner (Z. U. N. 1903, 6, 16) nimmt die freie Citronensäure in alkoholhaltigen Citronensäften immer ab und wird in einen Äthylester übergeführt.Google Scholar
  46. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 1.Google Scholar
  47. 5).
    Ebendort 1905, 9, 454 u. 1906, 11, 654.Google Scholar
  48. 6).
    Ebendort 1898, 1, 225.Google Scholar
  49. 7).
    Ebendort 1901, 4, 529.Google Scholar
  50. 8).
    Ebendort 1901, 4, 1135.Google Scholar
  51. 9).
    Bericht des Kantonchemikers in Bern 1904, S. 7.Google Scholar
  52. 10).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 440.Google Scholar
  53. 11).
    Ebendort 1906, 12, 738.Google Scholar
  54. 12).
    Zeitschr. f. Öffentl. Chemie 1906, 12, 202.Google Scholar
  55. 13).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1908, 16, 604.Google Scholar
  56. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 10, 339.Google Scholar
  57. 2).
    Ebendort 1905, 10, 726.Google Scholar
  58. 1).
    Zeitschr. f Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 9, 458.Google Scholar
  59. 2).
    Ebendort 1900, 4, 529.Google Scholar
  60. 3).
    Ebendort 1901, 4, 1133.Google Scholar
  61. 4).
    Ebendort 1903, 6, 20.Google Scholar
  62. 5).
    Ebendort 1905, 9, 450.Google Scholar
  63. 2).
    Bas für diesen Zweck empfohlene Frischhaltungsmittel „Alacet“, „Fruktol“, „Werderol“ besteht aus Alkohol, Salicylsäure und Ameisensäure, das Präparat „Te m pol” aus Salicylsäure, Borsäure, Glycerin und Chlornatrium, „Frut“ aus Flußsäure bzw. Fluornatrium.Google Scholar
  64. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 656.Google Scholar
  65. 4).
    Ebendort 1906, 12, 291.Google Scholar
  66. 5).
    Farnsteiner, ebendort 1903, 6, 1 u. 1904, 8, 593.Google Scholar
  67. 1).
    Auch bei Himbeersaft besteht die Säure nach Kunz (Zeitschr. d. österr. Apoth.-Vereins 1905, 43, 749), sowie nach Krzizan und Plahl (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 207) größtenteils aus Citronensäure.Google Scholar
  68. 2).
    Beythien (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 497) empfiehlt den Spiritusbrenner „Pallad“ von der Firma Barthel in Dresden. Nach Lührig (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 657) genügt die bereits von Lunge (Chem.-techn. Unters.-Methoden, 4. Aufl., 1, 224) vorgeschlagene Anwendung einer durchlochten, schräg gestellten Asbestplatte, um die Verbrennungsprodukte des Leuchtgases fernzuhalten.Google Scholar
  69. 1).
    Salzsäure ist zu vermeiden, weil manche mang an haltige Fruchtsaftaschen mit ihr Chlor entwickeln.Google Scholar
  70. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1908, 15, 323.Google Scholar
  71. 3).
    Bei Ausfällung des Bleies mit Natriumcarbonat, welche sich nach verschiedenen Angaben übrigens nicht empfiehlt, muß die Lösung vor der Inversion mit Salzsäure neutralisiert werden. Hierbei ist besondere Vorsicht zu beachten und bei Anwendung von Phenolphthalein als Indikator für Austreibung der Kohlensäure zu sorgen.Google Scholar
  72. 1).
    K. Windisch und K. Boehm, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 347.Google Scholar
  73. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 347.Google Scholar
  74. 1).
    Arch. Pharm. 1908, 477.Google Scholar
  75. 2).
    Benedikt- Ulzer, Chemie der Fette und Wachsarten. Berlin 1908, 5. Auflage, S. 196 und Chem. Ztg. 1885, 9, 975; vgl. Beythien und Schwerdt, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs-u. Genußmittel 1911, 21, 673.Google Scholar
  76. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 441.Google Scholar
  77. 4).
    Die Verwendung von Platinschalen ist zu vermeiden, weil der oft beträchtliche Mangangehalt eine Chlorentwicklung verursacht, s. Beythien, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 10, 341.Google Scholar
  78. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1907, 13, 317.Google Scholar
  79. 1).
    Über die Literaturquellen vgl. die Abhandlung von Heintz und Limprich (Anm. 3).Google Scholar
  80. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1911, 21, 664.Google Scholar
  81. 3).
    Ebendort 1913, 25, 704.Google Scholar
  82. 1).
    Zeitschr. f. analyt. Chemie 1906, 45, 515.Google Scholar
  83. 2).
    Vgl. auch Vandam, Bull. Soc. Pharm. Bordeaux, Nov. 1904; Kickton u. Behnke, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1910, 20, 193; Sartori, Chem. Ztg. 1912, 36, 229.Google Scholar
  84. 3).
    Pharm. Zentralh. 1900, 41, 665.Google Scholar
  85. 4).
    Ebendort 1901, 41, 421.Google Scholar
  86. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d Nahrungs- u. Genußmittel 1899, 2, 633; vgl. weiter Beythien u. Hempel, Farbenztg. 1909, 15, Nr. 8.Google Scholar
  87. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 593.Google Scholar
  88. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1901, 4, 537.Google Scholar
  89. 2).
    Ebendort 1898, 1, 25.Google Scholar
  90. 3).
    Arch. Pharm. 5, 97 ;. Zeitschr. f. analyt. Chem. 1874, 13, 328.Google Scholar
  91. 1).
    Zeitschr. f. öff. Chem. 1911, 17, 361.Google Scholar
  92. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1913, 25, 417.Google Scholar
  93. 3).
    Die in Fabriken gewonnenen Säfte können nicht als Maßstab dienen, weil, wie H. Lührig (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 10, 721 u. Pharm. Zentralhalle 1907, 48, 841) auseinandersetzt, die Früchte für die fabrikmäßige Gewinnung des Saftes von verschiedenen Personen in weitem Umkreise gesammelt und häufig während des Versandes verwässert werden.Google Scholar
  94. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 544.Google Scholar
  95. 2).
    Ebendort 1904, 8, 662.Google Scholar
  96. 3).
    Ebendort 1903, 6, 1095. 4) Ebendort 1905, 10, 141.Google Scholar
  97. 5).
    Ebendort 1906, 11, 216.Google Scholar
  98. 6).
    Ebendort 1908, 15, 140.Google Scholar
  99. 7).
    Ebendort 1907, 13, 345 und 1908, 15, 147.Google Scholar
  100. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Minings- u. Genußniittel 1907, 14, 5; 1909, 18, 77.Google Scholar
  101. 2).
    Zeitschr. d. Allg. Österr. Apoth.-Vereins 1906, 44, Nr. 18, durch Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 12, 670.Google Scholar
  102. 3).
    Zeitschr. f. öff. Chem. 1906, 12, 342; Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 207.Google Scholar
  103. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 351.Google Scholar
  104. 5).
    Nur der Pfirsichsaft ergab neben 1,02 g Invertzucker 3,17 g Saccharose in 100 ccm.Google Scholar
  105. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 103.Google Scholar
  106. 2).
    Bericht d. Landw. Versuchsstation Colmar i. E. 1904—1906, S. 79.Google Scholar
  107. 1).
    Auszüge 1908. 7, 417.Google Scholar
  108. 2).
    Ebendort S. 399.Google Scholar
  109. 3).
    Rechtspr. d. deutsch. Reichsgerichts in Strafsachen 4, 194.Google Scholar
  110. 4).
    Auszüge 1902, 5, 280.Google Scholar
  111. 5).
    Ebendort 1905, 6, 280.Google Scholar
  112. 6).
    Ebendort 1908, 7, 399ff.Google Scholar
  113. 7).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 12, 34.Google Scholar
  114. 1).
    Auszüge 1905, 6, 264.Google Scholar
  115. 2).
    Ebendort 1907, 7, 397.Google Scholar
  116. 3).
    Ebendort 1907, 7, 389.Google Scholar
  117. 4).
    Ebendort 1912, 8, 583; Bericht Dresden 1909, S. 12.Google Scholar
  118. 5).
    II Bericht des Hyg. Instituts Hamburg 1897, S. 41.Google Scholar
  119. 6).
    Auszüge 1907, 7, 399.Google Scholar
  120. 1).
    Nkhtzucker = 100 — (Zucker + Säure + Mineralstoffe).Google Scholar
  121. 2).
    In der Trockensubstanz eines Krautes aus sauren Äpfeln wurden 7,27% freie Säure = Äpfelsäure gefunden.Google Scholar
  122. 3).
    In einem Falle wurden für die Trockensubstanz von Rübenkraut nur 37,08% Saccharose und 40,99% Invertzucker angegeben.Google Scholar
  123. 4).
    Die Strontianmelasse enthielt 1,427% Strontiumoxyd in der Trockensubstanz.Google Scholar
  124. 5).
    Nach einer Untersuchung der Kgl. Lehranstalt in Geisenheim für selbsthergestellte Obstkraute.Google Scholar
  125. 6).
    Nach einer Untersuchung der Kaiserl. Techn. Prüfungsstelle in Berlin.Google Scholar
  126. 8).
    Nach einer Untersuchung der Kgl. Gärtner-Lehranstalt in Dahlem.Google Scholar
  127. 1).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1899, 5, 359.Google Scholar
  128. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1901, 4, 97.Google Scholar
  129. 1).
    Zollvorschrift. Zeitschr. f. anal. Chem. 1893, 32. Amtl. Erlasse.Google Scholar
  130. 2).
    Zeitschr. f. analyt. Chem. 1898, 37, 145.Google Scholar
  131. 1).
    Zeitschr. f. ang. Chem. 1888, 1, 700.Google Scholar
  132. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1914, 27, 177 u. 183.Google Scholar
  133. 3).
    Man setzt so lange Silbernitrat zu, bis in einer Tüpfelprobe durch Bariumhydroxyd ein brauner Niederschlag (von Silberoxyd) entsteht.Google Scholar
  134. 1).
    Zeitschr. f. physiol. Chemie 1909, 60, 155, vgl. auch vorstehend S. 829.Google Scholar
  135. 2).
    Falls an den Wänden des Becherglases ein Teil des Niederschlages fest anhaftet, so löst man ihn mit heißem Wasser und einigen Tropfen Natronlauge und bringt ihn auf diese Weise quantitativ in den Kolben, worin das Ganze sofort mit Schwefelsäure angesäuert, eingetrocknet und dann mit der Kjeldah 1-Schwefelsäure verbrannt wird.Google Scholar
  136. 3).
    D. h. recht anhaltend; es soll nach N, Stolzenberg (Zeitschr. d. Vereins d. deutsch. Zuckerindustrie Bd. 62, Heft 675) unter Zusatz von assistierenden Mitteln, wie Kupfersulfat, Quecksilberoxyd, Kaliumsulfat, zur Schwefelsäure nach dem Weißwerden der Lösung noch mindestens 1 Stunde erhitzt werden, weil das Betain sehr schwer verbrennt.Google Scholar
  137. 4).
    Äpfel- und Birnenkraut waren selbst hergestellt.Google Scholar
  138. 1).
    Obstkraut ergab in der Trockensubstanz 3,50—4,87% Pentosane.Google Scholar
  139. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1914, 27, 183.Google Scholar
  140. 1).
    Chem.-Zeitung 1895, 19, 552.Google Scholar
  141. 2).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1900, 6, 292.Google Scholar
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    Pharm. Zentralhalle 1897, 38, 138.Google Scholar
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    Rep. Pharm. 1902, 14, 337, durch Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 760.Google Scholar
  144. 6).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1910, 20, 168.Google Scholar
  145. 1).
    A.Stutzer(Zeitschr.f.angew.Chemie 1888, 1, 700) fand 1888 für Lösungen 1: 10 die Drehung bei Obstkraut zu —5° bis -10°, bei Rübenkraut zu +6° bis +9°; solche Werte dürften jetzt kaum mehr vorkommen.Google Scholar
  146. 2).
    Chem.-Ztg. 1889, 13, 66.Google Scholar
  147. 1).
    Vgl. J. König, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1913, 26, 281.Google Scholar
  148. 1).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1899, 5, 359.Google Scholar
  149. 2).
    Richtiger dürfte in solchem Falle nach obigen Analysen wohl das Verhältnis von Zucker zu Nichtzucker und der Polarisationswert vor und nach der Inversion Aufschluß gehen. Der Verf.Google Scholar
  150. 3).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1899, 5, 37 und 38.Google Scholar
  151. 1).
    Vierteljahrsschrift 1896, 11, 452; s. auch Loock (1. c).Google Scholar
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    Auszüge aus gerichtl. Entsch. 1890, 4, 151.Google Scholar
  153. 3).
    Konserven-Ztg. 1907, 8, 285.Google Scholar
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    Gesetze und Verordnungen 1911, 3, 65.Google Scholar
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    Ebendort S. 269.Google Scholar
  156. 6).
    Auszüge 1912, 8, 587.Google Scholar
  157. 7).
    Ebendort S. 579.Google Scholar
  158. 8).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1909, 18, 77.Google Scholar
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    Nahrungsmittel-Rundschau 1912, 10. 70.Google Scholar
  160. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 13, 736.Google Scholar
  161. 2).
    Ebendort 1904, 8, 667.Google Scholar
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  163. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 10.Google Scholar
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  169. 2).
    Ebendort 1912, 8, 623.Google Scholar
  170. 3).
    Ebendort S. 585.Google Scholar
  171. 4).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1904, 10, 16.Google Scholar
  172. 1).
    Gesetze u. Verordnungen 1909, 1, 65.Google Scholar
  173. 2).
    Ebendort 1911, 3, 248 u. 249.Google Scholar
  174. 3).
    Auszüge 1912, 8, 623.Google Scholar
  175. 4).
    Ebendort S. 580.Google Scholar
  176. 4).
    Ebendort S. 598.Google Scholar
  177. 6).
    Ebendort 1899, 4, 149.Google Scholar
  178. 7).
    Ebendort 1902, 5, 260.Google Scholar
  179. 8).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 331.Google Scholar
  180. 9).
    Gesetze u. Verordnungen 1911, 3, 288.Google Scholar
  181. 10).
    Bearbeitet von Prof. Dr. A. Beythien-Dresden.Google Scholar
  182. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 26.Google Scholar
  183. 2).
    Ebendort 1903, 5, 3095; 1905, 9, 501; 1910, 20, 261.Google Scholar
  184. 3).
    Ebendort 1907, 14, 5; 1908, 15, 462; 1908, 16, 86; 1910, 20, 708 u. 1912, 24, 665; 1913, 25, 91.Google Scholar
  185. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 26.Google Scholar
  186. 2).
    Ebendort 1910, 20, 241.Google Scholar
  187. 3).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1906, 12, 393.Google Scholar
  188. 1).
    Zeitschr. f.Untersuchung d. Nahrungs-u.Genußmittel 1909, 18, 31.Google Scholar
  189. 2).
    Ebendort 1911, 21, 271.Google Scholar
  190. 1).
    Zeitschr, f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 1095.Google Scholar
  191. 2).
    Ebendort 1908, 15, 140.Google Scholar
  192. 3).
    Ebendort 1910, 19, 558.Google Scholar
  193. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1911, 22, 408; 1913, 25, 494.Google Scholar
  194. 2).
    Saccharose war in keiner Probe vorhanden.Google Scholar
  195. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1910, 20, 241.Google Scholar
  196. 1).
    Zeitschr. f. d. landw. Versuchswesen in Österreich 1906, 9, 747.Google Scholar
  197. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1908, 15, 146.Google Scholar
  198. 2).
    Ebendort 1907, 13, 5.Google Scholar
  199. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1911, 22, 408.Google Scholar
  200. 2).
    Ebendort 1910, 20, 96 nach Pharm. Zentralhalle 1909, 50, 105.Google Scholar
  201. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Gemißmitte] 1902, 5, 785.Google Scholar
  202. 4).
    Bearbeitet von Dr. Fr. Hühn-Osnabrück.Google Scholar
  203. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrunga- u. Genußmittel 1909, 18, 77.Google Scholar
  204. 1).
    Auszüge 1912, 8, 600.Google Scholar
  205. 2).
    Ebendort S. 580.Google Scholar
  206. 3).
    Vgl. C. F. Härtel und J. Sölling, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1912, 24, 606.Google Scholar
  207. 4).
    Auszüge 1899, 4, 149.Google Scholar
  208. 5).
    Ebendort 1902, 5, 255.Google Scholar
  209. 6).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1908, 15, 496.Google Scholar
  210. 1).
    Gesetze u. Verordnungen 1909, 1, 65.Google Scholar
  211. 2).
    Auszüge 1912, 8, 600.Google Scholar
  212. 3).
    Gesetze. u. Verordnungen 1909, 1, 520.Google Scholar
  213. 4).
    Auszüge 1912, 8, 614.Google Scholar
  214. 6).
    Ebendort S. 610Google Scholar
  215. 6).
    Ebendort S. 611.Google Scholar
  216. 7).
    Ebendort S. 613.Google Scholar
  217. 8).
    Ebendort S. 620.Google Scholar
  218. 9).
    Ebendort S. 614.Google Scholar
  219. 10).
    Ebendort S. 600.Google Scholar
  220. 11).
    Ebendort S. 605.Google Scholar
  221. 12).
    Ebendort S. 584.Google Scholar
  222. 1).
    Auszüge 1899, 4, 145.Google Scholar
  223. 2).
    Ebendort 1912, 8, 579.Google Scholar
  224. 3).
    Ebendort 1912, 8, 580.Google Scholar
  225. 4).
    Gesetze u. Verordnungen 1911, 3, 12.Google Scholar
  226. 5).
    Bearbeitet von Prof. Dr. A. Beythien-Dresden.Google Scholar
  227. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 9, 267; 1905, 10, 241.Google Scholar
  228. 2).
    Chem.-Ztg. 1911, 35, 695.Google Scholar
  229. 3).
    Künstlich zugesetzt.Google Scholar
  230. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1906, 11, 136.Google Scholar
  231. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1908, 16, 398.Google Scholar
  232. 2).
    N × 6,25.Google Scholar
  233. 1).
    Zeitschr, f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1905, 9, 267.Google Scholar
  234. 2).
    Durch Entfärben in der Wärme wird selten ein klares Filtrat erhalten.Google Scholar
  235. 3).
    Chem.-Ztg. 1907, 31, 399. 4) Ebendort 1911, 35, 677.Google Scholar
  236. 1).
    Beythien, Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genu mittel 1906, 12, 35. Pharm. Zentralhalle 1906, 47, 39. Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- ü. Genußmittel 1907, 14, 10.Google Scholar
  237. 1).
    Auszüge aus gerichtl. Entsch. 1912, 8, 590.Google Scholar
  238. 2).
    Gesetze u. Verordnungen 1912, 4, 138.Google Scholar
  239. 3).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1912, 5, 188. 4) Auszüge aus gerichtl. Entsch. 1905, 6, 252.Google Scholar
  240. 1).
    Auszüge aus gerichtl. Entsch. 1912, 8, 581.Google Scholar
  241. 2).
    Ebendort S. 588.Google Scholar
  242. 3).
    Ebendort 1907, 7, 405.Google Scholar
  243. 4).
    Kobert, Lehrbuch der Intoxikationen. Stuttgart 1906. S.751 und 746. Vgl. A.Beythien, Abhandlungen der Naturwissenschaftl. Gesellschaft Isis in Dresden 1906, 2, 70.Google Scholar
  244. 5).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußnittel 1907, 14, 26.Google Scholar
  245. 6).
    Die aus Malz, Hopfen und Wasser unter Imprägnieren mit Kohlensäure hergestellten Getränke sollten nur als „alkoholfreie Bierwürzen“ und die durch Sterilisieren von Traubenmost unter ev. Imprägnieren mit Kohlensäure hergestellten Getränke sollten nur unter der Bezeichnung „alkoholfreier Trauben- (oder Wein-) Most” bezeichnet werden dürfen; denn es macht sich jetzt auch unter den Fabrikanten und Händlern die Ansicht geltend, daß nur die ursprünglich vergorenen und dann entgeisteten Getränke die Bezeichnung „alkoholfreie Biere” bzw. „alkoholfreie Weine” beanspruchen können.Google Scholar
  246. 1).
    Gesetze u. Verordnungen 1910, 2, 504.Google Scholar
  247. 2).
    Pharm. Ztg. 1906, 47, 676Google Scholar
  248. 3).
    Gesetze u. Verordnungen 1910, 2, 508.Google Scholar
  249. 4).
    Auszüge aus gerichtl. Entsch. 1912, 8, 578.Google Scholar
  250. 5).
    Ebendort S. 607.Google Scholar
  251. 1).
    Gesetze u. Verordnungen 1909, 1, 119.Google Scholar
  252. 2).
    Bericht Dresden 1911; Pharm. Zentralhalle 1912, 53, 400.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • J. König
    • 1
  1. 1.Kgl. Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster i. W.Deutschland

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