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Die wirtschaftlichen Grundlagen der Tarifsysteme

  • Emil Sax
Part of the Die Verkehrsmittel in Volks- und Staatswirtschaft book series (VVS)

Zusammenfassung

Die Finanzprinzipien der Verwaltung bestimmen die Bemessung der Nutzungspreise der Post und Telegraphenanstalt nach der Richtung, inwiefern der Erzielung eines gewissen Ertrages ein Einfluß auf die Preishöhe eingeräumt wird oder diese Rücksicht gegenüber den anderen Zwecken der Verwaltung in den Hintergrund tritt. Hierin liegt der grundsätzliche Entscheid darüber, ob unter konkreten Umständen die Zwecke der Gemeinwirtschaft eine Abweichung von der nach den allgemeinen Preisgesetzen sich ergebenden Preishöhe erfordern oder nicht; eine Frage, die für die verschiedenen Verkehrszweige verschieden zu beantworten sein kann. Damit ist ein allgemeiner Ausgangspunkt der Preisbildung gegeben.

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Literatur

  1. 1).
    Betriebsökonomie ist hier im engeren Sinne verstanden, denn die Tarifbildung ist ja auch Betriebsökonomie. Die bewußte Scheidung ist von entschiedener Wichtigkeit. Es wäre vielleicht schon bei der allgemeinen Darstellung der Preisgestaltung (I. Bd.) der Vollständigkeit wegen angezeigt gewesen, dieser (im engeren Sinne) betriebsökonomischen Gesichtspunkte Erwähnung zu tun. Indes konnte dort davon Umgang genommen werden, da es sich vorerst darum handelte, das allgemeine Wesen der Preiserscheinungen des Verkehrs als Ausfluß von Wert und Kosten aufzuhellen. Um so notwendiger wird es bei Erörterung der verschiedenen Verkehrsmittel, auf solche Einzelheiten der Preisbildung zu achten, die innerhalb jenes Rahmens auf der bezeichneten Ursache beruhen. Wir werden an einem Beispiele sehen, daß Irrungen entstehen, wenn man für Preisbildungen, für die betriebsökonomische Gründe maßgebend sind, in der Kostengestaltung die Erklärung sucht.Google Scholar
  2. 1).
    Gegenwärtig (1913) werden die Beförderungskosten auf den Eisenbahnen für einen Brief durch ganz England mit etwa 0,05 d., die durchschnittlichen Beförderungskosten (Schiff- und Achstransport eingeschlossen) mit 0,07 d. berechnet, die gesamten Kosten mit 0.457 d., folglich machen die Beförderungskosten annähernd 11% bzw. 151/s °/o der Gesamtkosten aus. Smith a. a. O., S. 311 u. 314.Google Scholar
  3. 1).
    H. Heideeker a. a. O., S. 302 rechnet nur die Kapitalkosten der Leitungsanlagen, d. s. die Zinsen der Herstellungskosten und die in der fortlaufenden Erhaltung der Leitungen in gebrauchsfähigem Zustande gelegene Erneuerung, als Streckenkosten, alles übrige als Stationskosten. Das ergäbe einen wesentlich geringeren Teilbetrag als 1/s der Gesamtkosten, etwa ’/6 oder noch etwas weniger.Google Scholar
  4. 1).
    Der Telegraphentarif, a. a. U., S. 316.Google Scholar
  5. Heide cker bemüht sich in dem angeführten Aufsatze, auch für den inneren Verkehr Deutschlands das Aufgeben des Einheitstarifes als durch das besprochene Kostenverhältnis gerechtfertigt zu erweisen.Google Scholar
  6. Der Übergang vom Zonentarife zum Einheitstarife ging nicht ganz glatt von statten, da er für die innerste Zone meist eine recht erhebliche Verteuerung mit sich brachte. Beispielsweise kostete in Deutschland nach dem letzten Zonentarife ein einfaches Telegramm von 20 Wogten 50 Pf. Bei gleicher Wortzahl der Telegramme stellte der Einheitstarif eine starke Verteuerung in der I. Zone, eine geringe in der II., dagegen eine bedeutende Ermäßigung des Tarifes in den übrigen Relationen dar. Es fehlte auch nicht an Beschwerden gegen diese Folgen des Einheitstarifes. Anstatt durch Beibehaltung der erstengZone wurde durch eine andere Tarifmaßnahme teilweise Abhilfe geschaffen. Hierüber später.Google Scholar
  7. 1).
    Bei Bildtelegraphen, d. s. Apparate, welche die genaue Nachbildung der Handschriften und selbst von Zeichnungen hervorbringen, mußte der Flächenraum des Telegramms der Maßstab der Taxierung sein. Ein solcher Apparat (Caselli stand in den 60er Jahren einige Zeit in Frankreich auf zwei Linien in Verwendung, die Gebühr wurde nach Quadratzentimeter berechnet. Derartige vervollkommnete Apparate werden auch neuerdings wieder von Erfindern konstruiert, sie scheinen jedoch zu allgemeiner Einführung nicht geeignet zu sein.Google Scholar
  8. 1).
    Schwaighofer a. a. O., S. 70ff. rechnet beim deutschen Worttarif von 5 Pf. mit Mindestzahlung für 10 Worte einen der Grundtaxe entsprechenden Teil, d. i. 25 Pf., als die festen gleichen Kosten, somit vom Reste des Preises für jedes der 10 Worte einen Preissatz von 2% Pf. als Äquivalent der veränderlichen Kosten und wendet sich dagegen, daß die überschießenden Worte, jedes zu 5 Pf., einen höheren Preis zahlen. Letzterem wird geradezu die Forderung einer Preisminderung entgegengehalten. Dieses Argument ist nicht als begründet anzuerkennen. Die Wortgebühr ist keineswegs ein Äquivalent der „veränderlichen Kosten, welche sich nach Verkehrsumfang und Entfernung bemessen“. Soweit Verkehrsumfang und Entfernung die Kosten beeinflussen, gilt dies auch von den Worten und Zahlen der dienstlichen Zusätze. Der Grund der irrigen Anschauung liegt darin, daß Sehwaighofer den Worttarif allein aus der Kostengestaltung erklären will — mit Vernachlässigung des betriebsökonomischen Momentes — daher für die Grundtaxe einen festen, unveränderlichen Kostenteil konstruieren muß, der, wenn er wirklich bestünde, die Grundtaxe unbedingt erfordern würde IGoogle Scholar
  9. 1).
    Ein vollständiges Verzeichnis der Telephongebühren in allen europäischen Staaten seit dem Bestande der Einrichtung bei Günther a. a. O., S. 121–203.Google Scholar
  10. 1).
    Eine klare rechnerische Darstellung dieser technisch-ökonomischen Sachlage in dem gediegenen Aufsatze von Dr. Hugo Wittiber, „Tarifwesen und Tarifpolitik im Fernsprechverkehr von Ort zu Ort unter besonderer Berücksichtigung der dienstlichen Verhältnisse“. Finanzarchiv 1915, h und II. Bd.Google Scholar
  11. 1).
    Die angeführte Aufstellung der deutschen Reichspost hatte die Daten über die Steigerung der Anlagekosten mit Zunahme der Teilnehmerzahl nach den konkreten Umständen für vier Stufen beziffert (bis 1000, 5000, 20 000 und über 20 000 Teilnehmern). Den Hauptanteil an der Steigerung haben (neben dem bereits erwähnten Anwachsen der Leitungskosten zufolge räumlicher Ausdehnung der Netze) die Kosten der Vermittlungstellen. Wie leicht einzusehen, vermehrt der Hinzutritt jedes neuen Teilnehmers die Kosten der Anlage in steigendem Maße, weil jeder neue Anschluß zugleich in Beziehung zu allen übrigen Teilnehmern gesetzt werden muß, was die Bereitstellung einer wachsenden Zahl von Kontakten, somit kompliziertere Apparate erfordert. Die anteiligen Kosten der Vermittlungsämter für einen Anschluß zeigten von der ersten zur dritten Stufe ein Verhältnis von 1: 5, von der ersten zur vierten Stufe ein Verhältnis von 1: 6, und, wenn die erste Stufe wegen der eigentlich nicht in Vergleich kommenden einfachen Konstruktionen außer Ansatz gelassen wird, von der zweiten zur dritten und vierten Stufe ein Verhältnis von beiläufig 1: 3. Dieses Verhältnis ist wohl gegenwärtig nicht mehr ganz zutreffend, da es gelang, die Schaltvorrichtungen auch in Hinsicht auf den Kostenpunkt wesentlich zu verbessern. Man vergleiche im folgenden Abschnitte die Angaben über die Ökonomie der „Anlage“.Google Scholar
  12. 1).
    Hierüber Schwaighofer a. a. O., S. 66ff., „Kooperatives System der Preisbildung“. Für die Preisbildung bei den staatlichen und. privaten Verwaltungen hat der Genannte, Telegraph und Telephon zusammenfassend, in einer genauen Analyse der Kosten mit Bezug auf die Scheidung in Stations- und Streckenkosten und zwar diese Kosten als Gesamtkosten, nicht bloß als Betriebskosten erfaßt die maßgebende Grundlage zu gewinnen versucht. Der Versuch (S. 43ff.) kann, ungeachtet vielen Scharfsinns, den der Verfasser auf ihn verwendet hat, nicht als gelungen bezeichnet werden. Mitursache hievon ist zunächst, daß die Unterscheidung zwischen Stations- und Streckenkosten im Sinne der beim Personen-und Güterverkehr durchführbaren Scheidung zwischen den Abfertigungskosten und den eigentlichen Beförderungskosten beabsichtigt ist. Das ergibt bei den elektrischen Nachrichtenverkehrsmitteln zufolge ihrer Technik, wie schon beim Telegraphen erwähnt, Unstimmigkeiten, die beim Telephon in vermehrtem Maße wiederkehren, da die Trennung der Kosten der Stationen und der Leitungen zum Teil richt genau ausführbar ist, wie z. B. die Kosten der Leitungen zwischen den Vermittlungsanstalten der Telephonanlagen von den Stationskosten nicht auszuscheiden sind. Man kann ja bei diesen Verkehrsmitteln Kosten der Stationen und der Leitungen mit einer gewissen Willkür auseinanderhalten, doch sind daraus nicht alle diejenigen Schlüsse zu ziehen, zu welchen die Unterscheidung zwischen den Abfertigungs- und den Beförderungskosten im eigentlichen Sinne bei anderen Verkehrsmitteln verwendet werden kann. Der Hauptgrund des Mißlingens der erwähnten Beweisführung liegt aber darin, daß Telegraph und Telephon in dem in Erörterung gezogenen Punkte als wesensgleich behandelt werden und daß dem Gesichtspunkte der Kostenverursachung ein viel zu weiter Spielraum für die Preisbildung eingeräumt wird. In dem Bestreben, alle Einzelheiten der Tarifbildung auf die Kostengestaltung zurückzuführen, schießt die Analyse der Gesamtkosten übers Ziel, so daß sie teilweise zu sachlich unhaltbaren Aufstellungen gelangt und in der Anwendung auf das Tarifsystem geradezu verworren wird. Ohne das in alle Einzelheiten zu verfolgen, sollen nur einige Punkte hervorgehoben werden. Die Stationskosten werden beim Telegraphen eingeteilt in allgemeine, das sind die auf die Stationen aufgeteilten Kapitalkosten und allgemeinen Verwaltungsauslagen, und spezielle, das sind die Betriebskosten für die Annahme und Absendung der Telegramme und die Abnahme am Bestimmungsorte. Diese speziellen Stationskosten werden wieder zerlegt in zwei Teile, von welchen der eine mit der Länge der Depeschen, das ist dem zu ihrer Sendung erforderlichen Zeitaufwand, in Wechselbeziehung steht, der andere hingegen davon nicht berührt wird. Das wird ohne-weiters als für das Telephon gültig erklärt und der Verfasser gründet auf die von der Zeit abhängenden Betriebskosten die Gesprächsgebühr und deren Abstufung nach Zeiteinheiten. Nun ist doch wohl ersichtlich, daß innerhalb des Intensitätsmaximums die auf die Nutzungsakte sich aufteilenden Kosten des Betriebes in den Vermittlungstellen von der Dauer der einzelnen Gespräche nicht berührt werden. Man denke sich sämtliche Gespräche als solche von durchschnittlicher Dauer geführt und man wird finden, daß dadurch an dem Betriebe einer Vermittlungsgelle nicht das mindeste geändert würde. Dagegen ist die Länge der Gespräche auf die Ausnützung der gesamten Anlage für eine möglichst große Anzahl von Sprechenden von Einfluß und dies ergibt einen wichtigen betriebsökonomischen Gesichtspunkt hinsichtlich der Gesprächsgebühr. Aber für diese kommen alle Betriebskosten der Vermittlungsämter in Betracht, nicht bloß die angeblich mit der Zeitdauer der Gespräche zusammenhängenden. Die „von der Länge der Depeschen nicht beeinflußten speziellen Stationskosten” beim Telegraphen sind offenbar nichts anderes als jene gewisse gleiche Inanspruchnahme der Anstalt von allen Depeschen ohne Unterschied, die uns auch beschäftigt hat. Der Verfasser macht hierüber keine Angabe, da er aber die von der Zeitdauer der Inanspruchnahme abhängenden Stationskosten genau so beschreibt wie die speziellen. Stationskosten überhaupt, so kann etwas anderes wohl nicht gemeint sein. Diese und die allgemeinen Stationskosten zusammen seien die unveränderlichen Stationskosten und auf sie wird die Grundtaxe basiert. Wir haben indes gesehen, daß es ja nicht notwendigerweise eine Grundtaxe im Telegraphenverkehr geben müsse, selbst wenn die bezeichnete theoretische Unterscheidung zwischen den Kostenbestandteilen sich durch Aufteilung der tatsächlichen Kosten in die Wirklichkeit übersetzen ließe: Vgl. übrigens hierzu S. 413. Beim Telephon müßte konsequent ebenfalls eine Grundtaxe als Quotient durch Aufteilung der unveränderlichen Stationskosten auf die Nutzungsakte zum Vorschein kommen. Der Verfasser aber zieht diese Folgerung nicht. Dagegen beschreibt er die Grundgebühr beim Telephon als den Quotienten bei Aufteilung der Anlagekosten der Ortseinrichtung auf die durchschnittliche Gesprächsnutzung durch jeden Anschluß. Man sieht zwei total verschiedene Dinge. Diese Telephongrundtaxe ist keineswegs etwa die Jahressumme jener Quotienten der unveränderlichen Stationskosten, sondern enthält ja auch die Anlagekosten der Leitungen (obschon sie unter den Stationskosten abgehandelt wird). Auch wir haben die Grundgebühr als die auf den einzelnen Anschluß entfallenden Kapitalkosten der Anlage — der ganzen Anlage — erkannt, aber eben als solche hat sie mit der Unterscheidung von Stations- und Streckenkosten nicht das mindeste zu tun. Bei den Streckenkosten wird eine analoge Dreiteilung wie bei den Stationskosten behauptet, jedoch nicht im einzelnen nachgewiesen und nicht in alle Konsequenzen verfolgt: wir hören nur, daß die Streckenkosten mit der Entfernung und mit der Dauer der Inanspruchnahme der Anstalt wachsen und sich demnach (beim Telegraph wie beim Telephon) wieder zusammensetzen müßten aus einem unveränderlichen Teile, einem nach der Zeitdauer, und einem nach der Entfernung abgestuften Betrage. Daß der Verfasser über das Nähere vollständiges Stillschweigen beobachtet, ist sehr erklärlich, die bezeichneten Unterscheidungen sind eben nicht zu bestimmen oder überhaupt nicht vorhanden. Angenommen, sie wären es: nun denke man sich die Konsequenzen hinsichtlich der Preisbemessung gezogen, den Tarif also aus verschiedenen, den Stationskosten einerseits, den Streckenkosten mit der gedachten Gliederung andererseits entsprechenden Teilen zusammengesetzt — was für ein Unding käme heraus! Man sieht: mit diesen Subtilitäten, die schon theoretisch nichts weniger als einwandfrei sind, ist für die Praxis des Wirtschaftslebens nichts anzufangen.Google Scholar
  13. 1).
    Im ersten Jahre der Einführung der Postkarten hatten mehrere Verwaltungen cine das gewöhnliche Maß übersteigende Vermehrung der Briefzahl aufzuweisen, welche keiner anderen Ursache zugeschrieben werden kann.Google Scholar
  14. 2).
    Auf diesem Mißstande beruht das Defizit der Bundespostanstalt. Die Briefpost an sich ist infolge der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes längst aktiv geworden.Google Scholar
  15. 3).
    Dr. Arthur Schmidt, „Die Tarife der Deutschen Reichspost- und Telegraphen-Verwaltung“, Finanzarchiv 1905–1906, S. 69.Google Scholar
  16. 1).
    Z. B. betrug das Paketporto des deutschen Postgesetzes vom 28. Oktober 1871Google Scholar
  17. 1).
    Selbstverständlich mußte diese Ausgleichung auch wieder eine Erhöhung des Porto für die nahen Relationen in sich schließen. Diese betrug nach dem erwähnten deutschen Gesetze bis zu 5 Meilen in allen Gewichtstufen 25–660/0, dagegen stand ihr eine gleiche Verbilligung im Verkehre von 5–10 Meilen gegenüber. Bei Entfernungen über 10 bis 25 Meilen trat wieder eine Erhöhung und zwar für Pakete bis 6 Pfund im Betrage von 662/30/o bis 15 Meilen, für Pakete bis 4 Pfund von 25°/o innerhalb 15–25 Meilen ein. Bei größeren Entfernungen ergaben sich dagegen sehr bedeutende Ermäßigungen, bis zu 600°/o. Im Jahre 1910 machten die Pakete bis 5 kg 82°lo sämtlicher Paketsendungen aus.Google Scholar
  18. 1).
    Erörterung des Gegenstandes in etwas übertriebenen Ausdrücken bei Hull, „Die deutsche Reichspaketpost“, 1892, und Wei c h s - Gl o n, „Das finanzielle und soziale Wesen der modernen Verkehrsmittel”, S. 221. Es werden auch die Brüche der Preisskalen an den Zonengrenzen, denen zufolge kein gleichmäßiges Vorschreiten der Preise erfolgt, gerügt. Das betrifft jedoch nur einen Schönheitsfehler, der jedem Tarife solcher Art mehr oder minder anhaftet und gegenüber dem Vorzuge der Einfachheit nicht in die Wagschale fällt. Eine genaue mathematiache Regelmäßigkeit in der gedachten Richtung ist bei solchen Preisbildungen keineswegs unbedingt erforderlich.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

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  • Emil Sax

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