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Zusammenfassung

Von den in Betracht kommenden Gusseisensorten wurde sogenanntes „hochwertiges Gusseisen“, d. h. solches mit hoher Zugfestigkeit gewählt. Hierfür sprachen zwei Gründe. Erstens pflegt solches Eisen von weit grösserer Gleichartigkeit zu sein als Gusseisen gewöhnlicher Art, und zweitens sind für nicht allzu hohe Spannungen die bleibenden Dehnungen verhältnismässig gering. Zur genaueren Aufklärung über die Eigenschaften des verwendeten Eisens können die nachgenannten, von Bach mit demselben Material angestellten Versuche dienen:
  1. 1.

    Versuche über das Arbeitsvermögen und die Elastizität von Gusseisen mit hoher Zugfestigkeit, Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure 1900, S. 409 u. f.

     
  2. 2.

    Versuche über die Druckfestigkeit hochwertigen Gusseisens und über die Abhängigkeit der Zugfestigkeit desselben von der Temperatur, Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure 1901, S. 168 u. f.

     

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Literatur

  1. 1).
    Unter 1. Zugbelastung ist nach dem Vorstehenden nicht eine einzige Belastung, sondern eine ganze Versuchsreihe zu verstehen.Google Scholar
  2. 2).
    Dass die Messungen bei der 1. Druckbelastung nicht genau den nrspriinglichen Materialzustand wiedergeben, ist schon mehrfach hervorgehoben worden.Google Scholar
  3. 1).
    Die Veränderung durch zunehmende Wechselbelastung kann natürlich auch als eine Veränderung durch vorliergegangene Wechselbelastung angesehen werden.Google Scholar
  4. 1).
    Über die durch sehr kleine elastische Verschiebungen entwickelten Kräfte. Sitzungsberichte der Königl. Preuss. Akademie der Wissenschaften zu Berlin (Sitzung vom 14. November 1901 ).Google Scholar
  5. 2).
    Dinglers Polytechnisches Journal, 1902, S. 149.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1903

Authors and Affiliations

  • Otto Berner

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