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Zusammenfassung

Wenn der Werth und die Nützlichkeit des Pferdes von jedem Stande zugegeben warden muß, so ist doch keener mehr, als der des Kriegers, darauf hingewiesen, die Unentbehrlichkeit des Pferdes anzuerkennen. Der Cavallerist ist ohne Pferd nicht denkbar, und für das Geschütz ist dasselbe bis diesen Augenblick noch die beste bewegende Kraft. —

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1851

Authors and Affiliations

  • Riege
  • C. Baer

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