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Zusammenfassung

Es giebt wohl nichts, worüber man so viel spricht und so wenig nachdenkt, wofür man so viel bezahlt und verhältnißmäßig so wenig hat, wobei man so eitel auf eine freie Auswahl und so sehr Kettensklave der Gesammtheit ist, wie eben die Kleider.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1901

Authors and Affiliations

  • L. Sonderegger

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