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Erklärung

  • Th. Meinecke
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Zusammenfassung

Für das Verstandnis der doppelten Buchführung ist es erforderlich, über einige Grundbegriffe sich völlig klar zu sein. Da ist vor allem zu unterscheiden zwischen dem Geschäftsinhaber und den einzelnen Konten. Konten sind Abrechnungen eines Geschäftszweiges. Z. B. auf dem Kassenkonto werden alle Bareingänge und Barausgänge verrechnet, auf dem Warenkonto alle Wareneingänge und — ausgänge. Während nun bei der einfachen Buchführung in fast allen Fällen der Firmeninhaber sagt: Ich habe eine Einnahme, z. B. an Geld, in Waren, und umgekehrt, scheidet bei der doppelten Buch¬führung die Person des Inhabers aus, es tritt an seine Stelle das Konto des betreffenden Geschäftszweiges, man sagt: das Konto hat eine Einnahme oder Ausgabe. An Stelle der Person tritt also in der Regel die Sache, das Konto. Deshalb spricht man auch von Sach-konten. Eine Ausnahme bildet das Privatkonto, das ist das Konto des Inhabers, und das Personenkonto der Lieferanten und Kunden (Kontokorrentkonto). Letzteres kann im Detailbetriebe vermieden werden, was zweckmäßig ist, da es eine berüchtigte Fehlerquelle ist. (Näheres siehe unter Warenkonten S. 19.)

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Notes

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

Authors and Affiliations

  • Th. Meinecke
    • 1
  1. 1.Winsen a. d. LuheDeutschland

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